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Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern / Die Stopfnadel-logo

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern / Die Stopfnadel

Hans Christian Andersen

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern: Es war entsetzlich kalt; es schneite, und der Abend dunkelte bereits; es war der letzte Abend im Jahre, Silvesterabend. In dieser Kälte und in dieser Finsternis ging auf der Straße ein kleines armes Mädchen mit bloßen Kopfe und nackten Füßen. Es hatte wohl freilich Pantoffeln angehabt, als es von Hause fort ging, aber was konnte das helfen! Es waren sehr große Pantoffeln, sie waren früher von seiner Mutter gebraucht worden, so groß waren sie, und diese hatte die Kleine verloren, als sie über die Straße eilte, während zwei Wagen in rasender Eile vorüberjagten. Der eine Pantoffel war nicht wieder aufzufinden und mit dem anderen machte sich ein Knabe aus dem Staube, welcher versprach, ihn als Wiege zu benutzen, wenn er einmal Kinder bekäme. Die Stopfnadel: Es war einmal eine Stopfnadel, die sich so fein dünkte, dass sie sich einbildete, eine Nähnadel zu sein. „Seht nur darauf, dass ihr mich haltet!“ sagte die Stopfnadel zu den Fingern, die sie hervor nahmen. „Verliert mich nicht! Falle ich hinunter, so ist es sehr die Frage, ob ich wieder gefunden werde, so fein bin ich!“ Die zauberhaftesten und wahrscheinlich schönsten Märchen der Neuzeit. Sie erzählen Geschichten von verwunschen Prinzen, geheimnisvollen Hexen und sonderbaren Helden. Sie spielen mit unserer Phantasie, lassen träumen und hoffen. Andersen Märchen gehen zu Herzen und rühren zu Tränen.

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern: Es war entsetzlich kalt; es schneite, und der Abend dunkelte bereits; es war der letzte Abend im Jahre, Silvesterabend. In dieser Kälte und in dieser Finsternis ging auf der Straße ein kleines armes Mädchen mit bloßen Kopfe und nackten Füßen. Es hatte wohl freilich Pantoffeln angehabt, als es von Hause fort ging, aber was konnte das helfen! Es waren sehr große Pantoffeln, sie waren früher von seiner Mutter gebraucht worden, so groß waren sie, und diese hatte die Kleine verloren, als sie über die Straße eilte, während zwei Wagen in rasender Eile vorüberjagten. Der eine Pantoffel war nicht wieder aufzufinden und mit dem anderen machte sich ein Knabe aus dem Staube, welcher versprach, ihn als Wiege zu benutzen, wenn er einmal Kinder bekäme. Die Stopfnadel: Es war einmal eine Stopfnadel, die sich so fein dünkte, dass sie sich einbildete, eine Nähnadel zu sein. „Seht nur darauf, dass ihr mich haltet!“ sagte die Stopfnadel zu den Fingern, die sie hervor nahmen. „Verliert mich nicht! Falle ich hinunter, so ist es sehr die Frage, ob ich wieder gefunden werde, so fein bin ich!“ Die zauberhaftesten und wahrscheinlich schönsten Märchen der Neuzeit. Sie erzählen Geschichten von verwunschen Prinzen, geheimnisvollen Hexen und sonderbaren Helden. Sie spielen mit unserer Phantasie, lassen träumen und hoffen. Andersen Märchen gehen zu Herzen und rühren zu Tränen.
More Information

Genres:

Classics

Description:

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern: Es war entsetzlich kalt; es schneite, und der Abend dunkelte bereits; es war der letzte Abend im Jahre, Silvesterabend. In dieser Kälte und in dieser Finsternis ging auf der Straße ein kleines armes Mädchen mit bloßen Kopfe und nackten Füßen. Es hatte wohl freilich Pantoffeln angehabt, als es von Hause fort ging, aber was konnte das helfen! Es waren sehr große Pantoffeln, sie waren früher von seiner Mutter gebraucht worden, so groß waren sie, und diese hatte die Kleine verloren, als sie über die Straße eilte, während zwei Wagen in rasender Eile vorüberjagten. Der eine Pantoffel war nicht wieder aufzufinden und mit dem anderen machte sich ein Knabe aus dem Staube, welcher versprach, ihn als Wiege zu benutzen, wenn er einmal Kinder bekäme. Die Stopfnadel: Es war einmal eine Stopfnadel, die sich so fein dünkte, dass sie sich einbildete, eine Nähnadel zu sein. „Seht nur darauf, dass ihr mich haltet!“ sagte die Stopfnadel zu den Fingern, die sie hervor nahmen. „Verliert mich nicht! Falle ich hinunter, so ist es sehr die Frage, ob ich wieder gefunden werde, so fein bin ich!“ Die zauberhaftesten und wahrscheinlich schönsten Märchen der Neuzeit. Sie erzählen Geschichten von verwunschen Prinzen, geheimnisvollen Hexen und sonderbaren Helden. Sie spielen mit unserer Phantasie, lassen träumen und hoffen. Andersen Märchen gehen zu Herzen und rühren zu Tränen.

Language:

German

Narrators:

Gerald Pichowetz

Length:

12m


Chapters

Chapter 1
Chapter 1

06:09


Chapter 2
Chapter 2

06:09