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Die Psychologie der Erbtante - Eine Tanthologien aus 25 Einzeldarstellungen als Beitrag zur Lösung der Unsterblichkeitsfrage-logo

Die Psychologie der Erbtante - Eine Tanthologien aus 25 Einzeldarstellungen als Beitrag zur Lösung der Unsterblichkeitsfrage

Erich Mühsam

Weder die Problematik noch der Begriff des Erbschleichens ist gesetzlich definiert oder gesellschaftlich klar eingeteilt. Zu diesem Thema gibt es keinen umfangreichen Katalog an gesetzlichen Vorschriften, noch eine Fülle von Literatur oder Beiträgen, die Betroffenen eine dringend erforderliche Hilfestellung geben könnten. Einzig Erich Mühsams scharfsinnige Satire aus dem Jahr 1905 bildet da eine Ausnahme, denn der Autor hat hier an 25 konkreten Fallbeispielen brillant demonstriert, wie und auf welche Art und Weise erbgeschlichen wird, allerdings, wie es die Geschichten ja auch beweisen sollen, stets mit negativem Ausgang für die Erbschleichenden. Über die Gründe der gegenwärtigen Zunahme von Erbschleicherei darf man natürlich gern spekulieren, aber auch hier zeigt uns dieser Umstand, das seine Erbtanten-Psychologie bis heute nichts an ihrer Aktualität eingebüßt haben dürfte.

Weder die Problematik noch der Begriff des Erbschleichens ist gesetzlich definiert oder gesellschaftlich klar eingeteilt. Zu diesem Thema gibt es keinen umfangreichen Katalog an gesetzlichen Vorschriften, noch eine Fülle von Literatur oder Beiträgen, die Betroffenen eine dringend erforderliche Hilfestellung geben könnten. Einzig Erich Mühsams scharfsinnige Satire aus dem Jahr 1905 bildet da eine Ausnahme, denn der Autor hat hier an 25 konkreten Fallbeispielen brillant demonstriert, wie und auf welche Art und Weise erbgeschlichen wird, allerdings, wie es die Geschichten ja auch beweisen sollen, stets mit negativem Ausgang für die Erbschleichenden. Über die Gründe der gegenwärtigen Zunahme von Erbschleicherei darf man natürlich gern spekulieren, aber auch hier zeigt uns dieser Umstand, das seine Erbtanten-Psychologie bis heute nichts an ihrer Aktualität eingebüßt haben dürfte.
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Description:

Weder die Problematik noch der Begriff des Erbschleichens ist gesetzlich definiert oder gesellschaftlich klar eingeteilt. Zu diesem Thema gibt es keinen umfangreichen Katalog an gesetzlichen Vorschriften, noch eine Fülle von Literatur oder Beiträgen, die Betroffenen eine dringend erforderliche Hilfestellung geben könnten. Einzig Erich Mühsams scharfsinnige Satire aus dem Jahr 1905 bildet da eine Ausnahme, denn der Autor hat hier an 25 konkreten Fallbeispielen brillant demonstriert, wie und auf welche Art und Weise erbgeschlichen wird, allerdings, wie es die Geschichten ja auch beweisen sollen, stets mit negativem Ausgang für die Erbschleichenden. Über die Gründe der gegenwärtigen Zunahme von Erbschleicherei darf man natürlich gern spekulieren, aber auch hier zeigt uns dieser Umstand, das seine Erbtanten-Psychologie bis heute nichts an ihrer Aktualität eingebüßt haben dürfte.

Language:

German

Narrators:

Sergej Prokofjew, Gerd Wameling

Length:

2h 23m


Chapters

Chapter 1
Chapter 1

06:11


Chapter 2
Chapter 2

04:56


Chapter 3
Chapter 3

06:44


Chapter 4
Chapter 4

07:00


Chapter 5
Chapter 5

04:08


Chapter 6
Chapter 6

03:24


Chapter 7
Chapter 7

04:22


Chapter 8
Chapter 8

05:56


Chapter 9
Chapter 9

03:56


Chapter 10
Chapter 10

04:56


Chapter 11
Chapter 11

03:03


Chapter 12
Chapter 12

05:52


Chapter 13
Chapter 13

07:15


Chapter 14
Chapter 14

01:19


Chapter 15
Chapter 15

05:37


Chapter 16
Chapter 16

04:02


Chapter 17
Chapter 17

06:32


Chapter 18
Chapter 18

05:58


Chapter 19
Chapter 19

06:17


Chapter 20
Chapter 20

05:06


Chapter 21
Chapter 21

06:18


Chapter 22
Chapter 22

07:38


Chapter 23
Chapter 23

03:57


Chapter 24
Chapter 24

05:21


Chapter 25
Chapter 25

06:02


Chapter 26
Chapter 26

03:28


Chapter 27
Chapter 27

05:44


Chapter 28
Chapter 28

02:44