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Erzählungen 2: Ali, Schreiben

Friedrich Glauser

Friedrich Glauser wurde am 4. Februar 1896 in Wien geboren und verstarb am 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua. Er war ein Schweizer Schriftsteller und gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren und Wegbereiter des modernen Kriminalromans. Es wird als bewiesen angesehen, dass er viele Jahre Morphiumsüchtig war. Friedrich war kein besonders guter Schüler. Einmal musste er die Klasse wiederholen. Mit 17 Jahren steckte ihn sein Vater in ein Landerziehungsheim. Dort kritisierte er in einer Rezension das Gedichtband eines Lehrers und schlug diesen zusammen. Dann schickte ihn sein Vater nach Zürich und dort machte er am Minerva-Institut auf dem zweiten Bildungsweg seine Matura. Dann studierte er ein Semester Chemie und Dadaismus. Aufgrund &liederlichem und ausschweifendem Lebenswandel& wurde er mehrmals verhaftet und in Kliniken und Anstalten untergebracht. Er brach mehrmals aus und wurde mehrmals wieder inhaftiert. Seine Vater wollte ihn unter Vormundschaft stellen und er floh nach Genf. Dort wurde er inhaftiert und floh schließlich nach Ascona. Dort wurde er wiederum verhaftet und nach Burghölzli transportiert. Die Ärzte in Genf hatten ihn für schizophren erklärt. Seine Vater vermittelte ihm daraufhin den Eintritt in die Fremdenlegion, in der er sich von 1921-1923 aufhielt. Danach arbeitete er als Tellerwäscher in Paris und danach in Kohlegruben in Belgien. In Charleroi fand er eine Anstellung als Krankenwärter, wurde dort aber aufgrund des Besitzes von Morphium verhaftet und in eine Anstalt in der Schweiz verfrachtet. Danach arbeitete er in einer Baumschule und anschließend als Gärtner in Basel. Im Jahre 1932 fuhr er wieder nach Paris, um als freier Schriftsteller sein Glück zu machen Nach 6 Monaten besuchte er seinen Vater in Mannheim und wurde dort wegen &falschen Rezepten& verhaftet und in die psychiatrischen Klinik Münsingen in der Schweiz gebracht, in welcher er 4 Jahre blieb. Dort lernte er seine Frau, eine Pflegerin, kennen. 1937 zogen sie in die Bretagne, im Mai 1938 nach Italien. Am Vorabend d

Friedrich Glauser wurde am 4. Februar 1896 in Wien geboren und verstarb am 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua. Er war ein Schweizer Schriftsteller und gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren und Wegbereiter des modernen Kriminalromans. Es wird als bewiesen angesehen, dass er viele Jahre Morphiumsüchtig war. Friedrich war kein besonders guter Schüler. Einmal musste er die Klasse wiederholen. Mit 17 Jahren steckte ihn sein Vater in ein Landerziehungsheim. Dort kritisierte er in einer Rezension das Gedichtband eines Lehrers und schlug diesen zusammen. Dann schickte ihn sein Vater nach Zürich und dort machte er am Minerva-Institut auf dem zweiten Bildungsweg seine Matura. Dann studierte er ein Semester Chemie und Dadaismus. Aufgrund &liederlichem und ausschweifendem Lebenswandel& wurde er mehrmals verhaftet und in Kliniken und Anstalten untergebracht. Er brach mehrmals aus und wurde mehrmals wieder inhaftiert. Seine Vater wollte ihn unter Vormundschaft stellen und er floh nach Genf. Dort wurde er inhaftiert und floh schließlich nach Ascona. Dort wurde er wiederum verhaftet und nach Burghölzli transportiert. Die Ärzte in Genf hatten ihn für schizophren erklärt. Seine Vater vermittelte ihm daraufhin den Eintritt in die Fremdenlegion, in der er sich von 1921-1923 aufhielt. Danach arbeitete er als Tellerwäscher in Paris und danach in Kohlegruben in Belgien. In Charleroi fand er eine Anstellung als Krankenwärter, wurde dort aber aufgrund des Besitzes von Morphium verhaftet und in eine Anstalt in der Schweiz verfrachtet. Danach arbeitete er in einer Baumschule und anschließend als Gärtner in Basel. Im Jahre 1932 fuhr er wieder nach Paris, um als freier Schriftsteller sein Glück zu machen Nach 6 Monaten besuchte er seinen Vater in Mannheim und wurde dort wegen &falschen Rezepten& verhaftet und in die psychiatrischen Klinik Münsingen in der Schweiz gebracht, in welcher er 4 Jahre blieb. Dort lernte er seine Frau, eine Pflegerin, kennen. 1937 zogen sie in die Bretagne, im Mai 1938 nach Italien. Am Vorabend d
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Genres:

Classics

Description:

Friedrich Glauser wurde am 4. Februar 1896 in Wien geboren und verstarb am 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua. Er war ein Schweizer Schriftsteller und gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren und Wegbereiter des modernen Kriminalromans. Es wird als bewiesen angesehen, dass er viele Jahre Morphiumsüchtig war. Friedrich war kein besonders guter Schüler. Einmal musste er die Klasse wiederholen. Mit 17 Jahren steckte ihn sein Vater in ein Landerziehungsheim. Dort kritisierte er in einer Rezension das Gedichtband eines Lehrers und schlug diesen zusammen. Dann schickte ihn sein Vater nach Zürich und dort machte er am Minerva-Institut auf dem zweiten Bildungsweg seine Matura. Dann studierte er ein Semester Chemie und Dadaismus. Aufgrund &liederlichem und ausschweifendem Lebenswandel& wurde er mehrmals verhaftet und in Kliniken und Anstalten untergebracht. Er brach mehrmals aus und wurde mehrmals wieder inhaftiert. Seine Vater wollte ihn unter Vormundschaft stellen und er floh nach Genf. Dort wurde er inhaftiert und floh schließlich nach Ascona. Dort wurde er wiederum verhaftet und nach Burghölzli transportiert. Die Ärzte in Genf hatten ihn für schizophren erklärt. Seine Vater vermittelte ihm daraufhin den Eintritt in die Fremdenlegion, in der er sich von 1921-1923 aufhielt. Danach arbeitete er als Tellerwäscher in Paris und danach in Kohlegruben in Belgien. In Charleroi fand er eine Anstellung als Krankenwärter, wurde dort aber aufgrund des Besitzes von Morphium verhaftet und in eine Anstalt in der Schweiz verfrachtet. Danach arbeitete er in einer Baumschule und anschließend als Gärtner in Basel. Im Jahre 1932 fuhr er wieder nach Paris, um als freier Schriftsteller sein Glück zu machen Nach 6 Monaten besuchte er seinen Vater in Mannheim und wurde dort wegen &falschen Rezepten& verhaftet und in die psychiatrischen Klinik Münsingen in der Schweiz gebracht, in welcher er 4 Jahre blieb. Dort lernte er seine Frau, eine Pflegerin, kennen. 1937 zogen sie in die Bretagne, im Mai 1938 nach Italien. Am Vorabend d

Language:

German

Narrators:

Friedrich Frieden

Length:

1h 19m


Chapters

Chapter 1
Chapter 1

01:07


Chapter 2
Chapter 2

01:09


Chapter 3
Chapter 3

01:09


Chapter 4
Chapter 4

01:09


Chapter 5
Chapter 5

01:09


Chapter 6
Chapter 6

01:09


Chapter 7
Chapter 7

01:09


Chapter 8
Chapter 8

01:09


Chapter 9
Chapter 9

01:09


Chapter 10
Chapter 10

01:09


Chapter 11
Chapter 11

01:09


Chapter 12
Chapter 12

01:09


Chapter 13
Chapter 13

01:09


Chapter 14
Chapter 14

01:09


Chapter 15
Chapter 15

01:09


Chapter 16
Chapter 16

01:09


Chapter 17
Chapter 17

01:09


Chapter 18
Chapter 18

01:09


Chapter 19
Chapter 19

01:09


Chapter 20
Chapter 20

01:09


Chapter 21
Chapter 21

01:09


Chapter 22
Chapter 22

01:09


Chapter 23
Chapter 23

01:09


Chapter 24
Chapter 24

01:09


Chapter 25
Chapter 25

01:09


Chapter 26
Chapter 26

01:09


Chapter 27
Chapter 27

01:09


Chapter 28
Chapter 28

01:09


Chapter 29
Chapter 29

01:09


Chapter 30
Chapter 30

01:09


Chapter 31
Chapter 31

01:09


Chapter 32
Chapter 32

01:09


Chapter 33
Chapter 33

01:09


Chapter 34
Chapter 34

01:09


Chapter 35
Chapter 35

01:09


Chapter 36
Chapter 36

01:09


Chapter 37
Chapter 37

01:09


Chapter 38
Chapter 38

01:09


Chapter 39
Chapter 39

01:09


Chapter 40
Chapter 40

01:09


Chapter 41
Chapter 41

01:09


Chapter 42
Chapter 42

01:09


Chapter 43
Chapter 43

01:09


Chapter 44
Chapter 44

01:09


Chapter 45
Chapter 45

01:09


Chapter 46
Chapter 46

01:09


Chapter 47
Chapter 47

01:09


Chapter 48
Chapter 48

01:09


Chapter 49
Chapter 49

01:09


Chapter 50
Chapter 50

01:09


Chapter 51
Chapter 51

01:09


Chapter 52
Chapter 52

01:09


Chapter 53
Chapter 53

01:09


Chapter 54
Chapter 54

01:09


Chapter 55
Chapter 55

01:09


Chapter 56
Chapter 56

01:09


Chapter 57
Chapter 57

01:09


Chapter 58
Chapter 58

01:09


Chapter 59
Chapter 59

01:09


Chapter 60
Chapter 60

01:09


Chapter 61
Chapter 61

01:09


Chapter 62
Chapter 62

01:09


Chapter 63
Chapter 63

01:09


Chapter 64
Chapter 64

01:09


Chapter 65
Chapter 65

01:09


Chapter 66
Chapter 66

01:09


Chapter 67
Chapter 67

01:09


Chapter 68
Chapter 68

01:09


Chapter 69
Chapter 69

01:49