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Folge 1: Der Mikronator (Das Original-Hörspiel zur TV-Serie)-logo

Folge 1: Der Mikronator (Das Original-Hörspiel zur TV-Serie)

Andreas Lück

Der Mikronator Zak besucht in den Ferien seinen Opa Gramps, der ein liebenswerter Erfinder, jedoch erst mal gar nicht da ist. Auf der Suche nach ihm findet er eine seltsame Maschine - den Mikronator. Als er an der Kurbel dreht, kommt es zur Explosion. Nachdem Zak aus seiner Ohnmacht erwacht, hat er einen Arm aus Metall, ist auf die Größe eines Insekts geschrumpft und befindet sich in Gesellschaft von Gramps, der Wespe Willow, der Raupe Chowser und der Schnecke Syd. Alle sind mit mechanischen Modifikationen ausgestattet. Zak versteht die Welt nicht mehr und ergreift die Flucht - doch die Welt da draußen ist plötzlich voller Gefahren. Die Suche beginnt Gramps verspricht, dass er den Mikronator wieder zusammenbauen kann, wenn die Freunde alle Teile wiederfinden. Leider ist auch die Moskitokönigin Adilla hinter dem Gerät her. Sie schickt die Kakerlaken Hye & Lo los, um Zak das erste gefundene Teil wieder abzuluchsen. Kann Zak verhindern, dass Adilla den Mikronator an sich bringt? Denn ein Moskito in Menschengröße das wäre eine undenkbare Gefahr für die Welt! Der kopflose Zombie Um Teil der „obergeheimen Schnecken-Vereinigung“ zu werden, begibt sich Chowser in den abgelegenen Pilzwald. Dieser Ort ist unheimlich, aber Chowser hat seinem Sensei-Lehrer Syd versprochen, einen besonderen Pilz zu finden. Plötzlich taucht eine kopflose Kakerlake auf. Chowser erschrickt sich fürchterlich und stürzt aus dem Pilzwald heraus. Als er seinen Freunden von dem „kopflosen Zombie“ erzählt, will ihm niemand glauben. So etwas gibt es nicht! Oder etwa doch? Eine schäbige Show Die Kakerlaken langweilen sich in ihrem Lager und sehnen sich nach Unterhaltung. Als Zak sieht, dass sich dort ein wichtiges Teil des Mikronators befindet, kommt ihm eine Idee. Sie verkleiden sich als Theatergruppe und lenken die Kakerlaken ab, so dass Syd heimlich das Mikronator-Teil mitnehmen kann. Es gibt nur ein Problem: die Insectibles sind nicht gerade die talentiertesten Schauspieler.

Der Mikronator Zak besucht in den Ferien seinen Opa Gramps, der ein liebenswerter Erfinder, jedoch erst mal gar nicht da ist. Auf der Suche nach ihm findet er eine seltsame Maschine - den Mikronator. Als er an der Kurbel dreht, kommt es zur Explosion. Nachdem Zak aus seiner Ohnmacht erwacht, hat er einen Arm aus Metall, ist auf die Größe eines Insekts geschrumpft und befindet sich in Gesellschaft von Gramps, der Wespe Willow, der Raupe Chowser und der Schnecke Syd. Alle sind mit mechanischen Modifikationen ausgestattet. Zak versteht die Welt nicht mehr und ergreift die Flucht - doch die Welt da draußen ist plötzlich voller Gefahren. Die Suche beginnt Gramps verspricht, dass er den Mikronator wieder zusammenbauen kann, wenn die Freunde alle Teile wiederfinden. Leider ist auch die Moskitokönigin Adilla hinter dem Gerät her. Sie schickt die Kakerlaken Hye & Lo los, um Zak das erste gefundene Teil wieder abzuluchsen. Kann Zak verhindern, dass Adilla den Mikronator an sich bringt? Denn ein Moskito in Menschengröße das wäre eine undenkbare Gefahr für die Welt! Der kopflose Zombie Um Teil der „obergeheimen Schnecken-Vereinigung“ zu werden, begibt sich Chowser in den abgelegenen Pilzwald. Dieser Ort ist unheimlich, aber Chowser hat seinem Sensei-Lehrer Syd versprochen, einen besonderen Pilz zu finden. Plötzlich taucht eine kopflose Kakerlake auf. Chowser erschrickt sich fürchterlich und stürzt aus dem Pilzwald heraus. Als er seinen Freunden von dem „kopflosen Zombie“ erzählt, will ihm niemand glauben. So etwas gibt es nicht! Oder etwa doch? Eine schäbige Show Die Kakerlaken langweilen sich in ihrem Lager und sehnen sich nach Unterhaltung. Als Zak sieht, dass sich dort ein wichtiges Teil des Mikronators befindet, kommt ihm eine Idee. Sie verkleiden sich als Theatergruppe und lenken die Kakerlaken ab, so dass Syd heimlich das Mikronator-Teil mitnehmen kann. Es gibt nur ein Problem: die Insectibles sind nicht gerade die talentiertesten Schauspieler.
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Der Mikronator Zak besucht in den Ferien seinen Opa Gramps, der ein liebenswerter Erfinder, jedoch erst mal gar nicht da ist. Auf der Suche nach ihm findet er eine seltsame Maschine - den Mikronator. Als er an der Kurbel dreht, kommt es zur Explosion. Nachdem Zak aus seiner Ohnmacht erwacht, hat er einen Arm aus Metall, ist auf die Größe eines Insekts geschrumpft und befindet sich in Gesellschaft von Gramps, der Wespe Willow, der Raupe Chowser und der Schnecke Syd. Alle sind mit mechanischen Modifikationen ausgestattet. Zak versteht die Welt nicht mehr und ergreift die Flucht - doch die Welt da draußen ist plötzlich voller Gefahren. Die Suche beginnt Gramps verspricht, dass er den Mikronator wieder zusammenbauen kann, wenn die Freunde alle Teile wiederfinden. Leider ist auch die Moskitokönigin Adilla hinter dem Gerät her. Sie schickt die Kakerlaken Hye & Lo los, um Zak das erste gefundene Teil wieder abzuluchsen. Kann Zak verhindern, dass Adilla den Mikronator an sich bringt? Denn ein Moskito in Menschengröße das wäre eine undenkbare Gefahr für die Welt! Der kopflose Zombie Um Teil der „obergeheimen Schnecken-Vereinigung“ zu werden, begibt sich Chowser in den abgelegenen Pilzwald. Dieser Ort ist unheimlich, aber Chowser hat seinem Sensei-Lehrer Syd versprochen, einen besonderen Pilz zu finden. Plötzlich taucht eine kopflose Kakerlake auf. Chowser erschrickt sich fürchterlich und stürzt aus dem Pilzwald heraus. Als er seinen Freunden von dem „kopflosen Zombie“ erzählt, will ihm niemand glauben. So etwas gibt es nicht! Oder etwa doch? Eine schäbige Show Die Kakerlaken langweilen sich in ihrem Lager und sehnen sich nach Unterhaltung. Als Zak sieht, dass sich dort ein wichtiges Teil des Mikronators befindet, kommt ihm eine Idee. Sie verkleiden sich als Theatergruppe und lenken die Kakerlaken ab, so dass Syd heimlich das Mikronator-Teil mitnehmen kann. Es gibt nur ein Problem: die Insectibles sind nicht gerade die talentiertesten Schauspieler.

Language:

German

Narrators:

Axel Luther, Lenie Dubuc, Amadeus Strobel, Benjamin Krause, Matthias Klimsa

Length:

54m