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Ritter Gluck

E.T.A. Hoffmann

Der Erzähler begegnet in Berlin mehrfach ganz zufällig einem sehr seltsamen Musiker. Beide Herren schätzen und kennen das Opernwerk von Mozart und von Gluck. Beide Herren bedauern die Aufführungspraxis jener Werke in Berlin. Als Armida aufgeführt wird und die Herren erneut mit der Darbietung unzufrieden sind, hat der Erzähler ein merkwürdiges Erlebnis: Der Fremde führt ihn in seine Behausung und spielt ihm aus Armida auf dem Klavier vor. Die Seiten des Notenheftes, die der verblüffte Erzähler als Handlanger des Virtuosen umblättern muss, sind jedoch leer. Dann singt jener begnadete Musiker die Schlussszene der Oper. Das gesamte Erlebnis befremdet den Erzähler, er muss allerdings zugeben, dass bei dieser „Aufführung“ Gluck von dem Fremden so interpretiert wurde, wie jener interpretiert werden sollte. Als Höhepunkt der Kurzgeschichte erweist sich die Enthüllung der Identität des geheimnisvollen Fremden.

Der Erzähler begegnet in Berlin mehrfach ganz zufällig einem sehr seltsamen Musiker. Beide Herren schätzen und kennen das Opernwerk von Mozart und von Gluck. Beide Herren bedauern die Aufführungspraxis jener Werke in Berlin. Als Armida aufgeführt wird und die Herren erneut mit der Darbietung unzufrieden sind, hat der Erzähler ein merkwürdiges Erlebnis: Der Fremde führt ihn in seine Behausung und spielt ihm aus Armida auf dem Klavier vor. Die Seiten des Notenheftes, die der verblüffte Erzähler als Handlanger des Virtuosen umblättern muss, sind jedoch leer. Dann singt jener begnadete Musiker die Schlussszene der Oper. Das gesamte Erlebnis befremdet den Erzähler, er muss allerdings zugeben, dass bei dieser „Aufführung“ Gluck von dem Fremden so interpretiert wurde, wie jener interpretiert werden sollte. Als Höhepunkt der Kurzgeschichte erweist sich die Enthüllung der Identität des geheimnisvollen Fremden.
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Genres:

Fiction

Description:

Der Erzähler begegnet in Berlin mehrfach ganz zufällig einem sehr seltsamen Musiker. Beide Herren schätzen und kennen das Opernwerk von Mozart und von Gluck. Beide Herren bedauern die Aufführungspraxis jener Werke in Berlin. Als Armida aufgeführt wird und die Herren erneut mit der Darbietung unzufrieden sind, hat der Erzähler ein merkwürdiges Erlebnis: Der Fremde führt ihn in seine Behausung und spielt ihm aus Armida auf dem Klavier vor. Die Seiten des Notenheftes, die der verblüffte Erzähler als Handlanger des Virtuosen umblättern muss, sind jedoch leer. Dann singt jener begnadete Musiker die Schlussszene der Oper. Das gesamte Erlebnis befremdet den Erzähler, er muss allerdings zugeben, dass bei dieser „Aufführung“ Gluck von dem Fremden so interpretiert wurde, wie jener interpretiert werden sollte. Als Höhepunkt der Kurzgeschichte erweist sich die Enthüllung der Identität des geheimnisvollen Fremden.

Language:

German

Narrators:

Karlheinz Gabor

Length:

28m


Chapters

Chapter 1
Chapter 1

01:32


Chapter 2
Chapter 2

01:09


Chapter 3
Chapter 3

01:37


Chapter 4
Chapter 4

01:20


Chapter 5
Chapter 5

01:24


Chapter 6
Chapter 6

01:23


Chapter 7
Chapter 7

01:39


Chapter 8
Chapter 8

01:20


Chapter 9
Chapter 9

01:33


Chapter 10
Chapter 10

01:44


Chapter 11
Chapter 11

01:38


Chapter 12
Chapter 12

01:18


Chapter 13
Chapter 13

01:49


Chapter 14
Chapter 14

01:39


Chapter 15
Chapter 15

01:27


Chapter 16
Chapter 16

01:08


Chapter 17
Chapter 17

01:50


Chapter 18
Chapter 18

01:44


Chapter 19
Chapter 19

01:05