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Rummy Blach: Sterben verboten

Helmut Zenker

Kriminalgeschichte mit Rummy Blach: Wer wagt, verliert! – Milo Dor Agentur r. blach steht in schwarzen Klebebuchstaben auf der dicken Milchglasscheibe meines Büros. Früher ist da Detektei concorde gestanden, was möglicherweise zu viele an Konkurs erinnert und abgeschreckt hat. R. steht für Robert, „Rummy“ dürfen nur zwei Freunde, vier Freundinnen, jeder Kartenspieler zwischen Wien und Bregenz und ich selber zu mir sagen. Und eigentlich habe ich persönlich gar nichts übrig für Personenschutz. Die etwa 35jährige Blondine, die um elf in einer Duftwolke aus Haarspray und Parfum erscheint, hat trotzdem leichtes Spiel mit mir, denn in der letzten Woche hatte ich nur mit elenden Rückholfällen zu tun. Für eine Bank, die erstaunlicherweise immer noch als seriös gilt, habe ich bei Schuldnern Wertgegenstände eingetrieben: Videokameras, Stereogeräte, Autos undsoweiter. Zwischen Eintreiben und Stehlen ist da nicht einmal ein gedachter Unterschied. Rummy Blach, 28, arroganter Cabriofahrer, besessener Rummy-Spieler und nicht immer erfolgreicher Privatdetektiv, hat seine überaus seltsamen Fälle vom März 1989 bis Jänner 1990 exklusiv im Wiener in Wien geschildert. Inklusive Musik von Helmut Zenker: „De Duddln von der Oma“

Kriminalgeschichte mit Rummy Blach: Wer wagt, verliert! – Milo Dor Agentur r. blach steht in schwarzen Klebebuchstaben auf der dicken Milchglasscheibe meines Büros. Früher ist da Detektei concorde gestanden, was möglicherweise zu viele an Konkurs erinnert und abgeschreckt hat. R. steht für Robert, „Rummy“ dürfen nur zwei Freunde, vier Freundinnen, jeder Kartenspieler zwischen Wien und Bregenz und ich selber zu mir sagen. Und eigentlich habe ich persönlich gar nichts übrig für Personenschutz. Die etwa 35jährige Blondine, die um elf in einer Duftwolke aus Haarspray und Parfum erscheint, hat trotzdem leichtes Spiel mit mir, denn in der letzten Woche hatte ich nur mit elenden Rückholfällen zu tun. Für eine Bank, die erstaunlicherweise immer noch als seriös gilt, habe ich bei Schuldnern Wertgegenstände eingetrieben: Videokameras, Stereogeräte, Autos undsoweiter. Zwischen Eintreiben und Stehlen ist da nicht einmal ein gedachter Unterschied. Rummy Blach, 28, arroganter Cabriofahrer, besessener Rummy-Spieler und nicht immer erfolgreicher Privatdetektiv, hat seine überaus seltsamen Fälle vom März 1989 bis Jänner 1990 exklusiv im Wiener in Wien geschildert. Inklusive Musik von Helmut Zenker: „De Duddln von der Oma“
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Description:

Kriminalgeschichte mit Rummy Blach: Wer wagt, verliert! – Milo Dor Agentur r. blach steht in schwarzen Klebebuchstaben auf der dicken Milchglasscheibe meines Büros. Früher ist da Detektei concorde gestanden, was möglicherweise zu viele an Konkurs erinnert und abgeschreckt hat. R. steht für Robert, „Rummy“ dürfen nur zwei Freunde, vier Freundinnen, jeder Kartenspieler zwischen Wien und Bregenz und ich selber zu mir sagen. Und eigentlich habe ich persönlich gar nichts übrig für Personenschutz. Die etwa 35jährige Blondine, die um elf in einer Duftwolke aus Haarspray und Parfum erscheint, hat trotzdem leichtes Spiel mit mir, denn in der letzten Woche hatte ich nur mit elenden Rückholfällen zu tun. Für eine Bank, die erstaunlicherweise immer noch als seriös gilt, habe ich bei Schuldnern Wertgegenstände eingetrieben: Videokameras, Stereogeräte, Autos undsoweiter. Zwischen Eintreiben und Stehlen ist da nicht einmal ein gedachter Unterschied. Rummy Blach, 28, arroganter Cabriofahrer, besessener Rummy-Spieler und nicht immer erfolgreicher Privatdetektiv, hat seine überaus seltsamen Fälle vom März 1989 bis Jänner 1990 exklusiv im Wiener in Wien geschildert. Inklusive Musik von Helmut Zenker: „De Duddln von der Oma“

Language:

German

Narrators:

Franz Suhrada

Length:

22m


Chapters

Chapter 1
Chapter 1

03:26


Chapter 2
Chapter 2

13:07


Chapter 3
Chapter 3

04:21


Chapter 4
Chapter 4

01:34