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Gesichter Europas

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Begegnungen, Alltagsszenen, Lebenswelten: Europa, erzählt in Reportagen und Portraits. Und geschildert mit dem Blick für das Allgemeine und das Besondere – persönlich, authentisch und überraschend. "Gesichter Europas" – ein Thema mit Variationen, Musik und Literatur, verdichtet zu einem spannenden Hörbild.

Begegnungen, Alltagsszenen, Lebenswelten: Europa, erzählt in Reportagen und Portraits. Und geschildert mit dem Blick für das Allgemeine und das Besondere – persönlich, authentisch und überraschend. "Gesichter Europas" – ein Thema mit Variationen, Musik und Literatur, verdichtet zu einem spannenden Hörbild.
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Location:

Köln , Germany

Description:

Begegnungen, Alltagsszenen, Lebenswelten: Europa, erzählt in Reportagen und Portraits. Und geschildert mit dem Blick für das Allgemeine und das Besondere – persönlich, authentisch und überraschend. "Gesichter Europas" – ein Thema mit Variationen, Musik und Literatur, verdichtet zu einem spannenden Hörbild.

Language:

German

Contact:

Raderberggürtel 40, 50968 Köln


Episodes

Energiewende in den Niederlanden (3/5) - Hausbesitzer vom Gasausstieg überrumpelt

12/12/2018
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Ein Großteil der niederländischen Haushalte ist es gewohnt, mit Erdgas zu kochen und zu heizen. Jetzt werden Alternativen gesucht, ganze Viertel sollen sofort gasfrei werden. Vielen Wohnungs- und Hausbesitzern geht das zu schnell. Denn wer die Kosten dafür trägt, ist unklar. Andrea Lueg www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 20.06.2019 10:10 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:29

Energiewende in den Niederlanden (2/5) - Ohne Erdgas, mit Ambitionen

12/11/2018
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Die Niederlande sind der größte Erdgasproduzent der EU. Doch damit soll bald Schluss sein: 2030 soll die Förderung enden. Bis 2050 will sich das Land komplett von fossilen Energieträgern verabschieden. Kritiker halten das für zu ambitioniert und warnen vor Engpässen und Abhängigkeiten von Russland. Von Andrea Lueg www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 19.06.2019 10:23 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:34

Energiewende in den Niederlanden (1/5) - Erdbeben zwingen zur Abkehr vom Erdgas

12/10/2018
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Bauernhofe bröckeln und Einfamilienhäuser zeigen Risse, weil in Groningen immer mal wieder die Erde bebt. Ursache ist die Erdgasförderung. Anfangs ignorierte die Regierung die Klagen der Groninger, doch am Ende war der öffentliche Druck zu groß. Viele Geschädigte warten allerdings noch immer auf Schadenersatz. Von Andrea Lueg www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 18.06.2019 10:10 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:07:06

Russlanddeutsche in Omsk (5/5) - Sergej, der Rückkehrer

12/7/2018
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Mit 14 Jahren kam Sergej Anders nach Deutschland. Er und seine Familie folgten ihren deutschen Wurzeln. Vor zwei Jahren ist er nach Sibirien zurückgekehrt. Auf einer Taxifahrt erzählt er, wie es dazu kam. Von Frederik Rother www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 15.06.2019 10:10 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:47

Russlanddeutsche in Omsk (4/5) - Valerijs "Dojtsche Bekerej"

12/6/2018
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1991 gründeten Valerij Root und einige andere im westsibirischen Aleksandrowka eine deutsche Bäckerei. Die Mitgründer sind heute alle in Deutschland. Valerij Root ist geblieben – und hat Verantwortung für sein Dorf übernommen. Von Frederik Rother www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 14.06.2019 10:22 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:30

Russlanddeutsche in Omsk (3/5) - Ein deutsches Dorf in Westsibirien

12/5/2018
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Russifizierung, Verfolgung unter Stalin, Exodus in den 90er Jahren – im sibirischen Dorf Aleksandrowka ist die Geschichte der Russlanddeutschen an vielen Ecken spürbar. Ein Rundgang mit Tatjana Rene, die noch auf Schwäbisch zählen gelernt hat. Von Frederik Rother www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 13.06.2019 10:22 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:41

Russlanddeutsche in Omsk (2/5) - Ein deutscher Landrat in Russland

12/4/2018
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Lange haben Russlanddeutsche für ein eigenes Gebiet in Russland gekämpft. 1992 gründeten sie in Westsibirien einen Landkreis – mit Finanzhilfen aus Deutschland in Millionenhöhe. Wie lebt es sich heute im "Deutschen Nationalrajon Asowo"? Von Frederik Rother www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 12.06.2019 10:22 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:42

Russlanddeutsche in Omsk (1/5) - Suche nach den deutschen Wurzeln

12/3/2018
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50.000 Russlanddeutsche leben immer noch im Gebiet um die westsibirische Stadt Omsk. Viele interessieren sich für ihre deutschen Wurzeln. Fündig werden sie beim Nachkochen von Omas Rezepten – und bei Sprachkursen im deutsch-russischen Haus. Von Frederik Rother www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 11.06.2019 10:22 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:42

Armenien im Aufbruch (5/5) - Wenn Tabus fallen

11/30/2018
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Down-Syndrom, kognitive Einschränkungen oder körperliche Behinderungen machten die betroffenen Menschen und ihre Familien lange zu gesellschaftlichen Außenseitern in Armenien. Ausgerechnet in der ärmsten Stadt des Landes beginnt sich dies nun zu ändern. Von Christoph Kersting www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 08.06.2019 10:24 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:00

Armenien im Aufbruch (4/5) - In engen Grenzen

11/29/2018
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Mehr als 300 Kilometer gemeinsamer Grenze liegen zwischen Armenien und der Türkei. Die Übergänge sind seit Langem geschlossen. Ein Austausch zwischen beiden Ländern findet kaum statt. Ähnlich verhält es sich auch mit Aserbaidschan. Von Christoph Kersting www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 07.06.2019 10:25 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:27

Armenien im Aufbruch (3/5) - Schuften in der Fremde

11/28/2018
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Neun Millionen Armenier arbeiten im Ausland - offiziell. Mindestens eine weitere Million arbeitet schwarz in Russland oder der Ukraine, um zu Hause die Familie zu ernähren. Viele Väter warten darauf, dass sie irgendwann auch in Armenien ihren Lebensunterhalt verdienen können. Von Christoph Kersting www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 06.06.2019 10:18 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:05:38

Armenien im Aufbruch (2/5) - Apps für die Welt

11/27/2018
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In Armenien gibt es kaum Arbeit. Doch eine Branche wächst wie keine andere: Mehr als zehntausend freie Arbeitsplätze gibt es im IT-Bereich. Schon die Jüngsten werden deshalb auf diesem Gebiet gefördert. Und nach und nach siedeln sich Start-ups sowie IT-Spezialisten an. Von Christoph Kersting www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 05.06.2019 10:23 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:11

Armenien im Aufbruch (1/5) - Ausharren im Containerdorf

11/26/2018
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Vor 30 Jahren wurde Armenien von einem schweren Erdbeben erschüttert. Bis heute hat sich das Land nicht davon erholt. Im Ort Gyumri leben noch immer tausende Menschen in Containern. Sie hoffen wie viele im Land auf Reformen unter der neuen Regierung. Von Christoph Kersting www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 04.06.2019 10:24 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:41

Spanische Identitäten (5/5) - "Spanien ist mein Land, seit wir eine Demokratie haben"

11/23/2018
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Der spanische Schriftsteller Antonio Muñoz Molina bezeichnet sich selbst als Linken, will sich aber nicht an der Franco-Diktatur abarbeiten, sondern selbstkritisch nach vorne blicken. Eine Art Verfassungspatriotismus könnte die Spanier einen, glaubt er. Von Hans-Günter Kellner www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 01.06.2019 10:10 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:29

Spanische Identitäten (4/5) - "Der Flamenco gehört dem spanischen Volk"

11/22/2018
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Der Flamenco ist fester Bestandteil der spanischen Kultur. Nicht umsonst hat Diktator Franco versucht, ihn als Propagandamittel zu missbrauchen. Doch der Flamenco lässt sich schlecht in den Dienst der Unterdrückung stellen, sagt Sängerin Carmen Linares und singt noch heute von der Freiheit. Von Hans-Günter Kellner www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 31.05.2019 10:10 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:18

Spanische Identitäten (3/5) - "Volk" und "Vaterland" nicht den Rechten überlassen

11/21/2018
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Die spanische Linke hat sich seit der Diktatur nie um die Frage nach der nationalen Identität gekümmert, kritisiert Iñigo Errejón, Vordenker der einstigen Protestpartei Podemos. Spanien brauche aber dringend ein nationales Projekt, das Gemeinschaft stifte, glaubt er. Von Hans-Günter Kellner www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 30.05.2019 10:17 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:07:43

Spanische Identitäten (2/5) - "Stolz darauf, ein Frankist zu sein“

11/20/2018
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Mit dem Tod Francisco Francos am 20. November 1975 wurde das Ende der Diktatur in Spanien eingeläutet. Besiegelt wurde es durch die Unterzeichnung der Verfassung drei Jahre später. Er bekenne sich zu dieser Verfassung, sagt Juan Chicharro. Trotzdem will der General a.D. das Erbe Francos bewahren. Von Hans-Günter Kellner www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 29.05.2019 10:22 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:41

Spanische Identitäten (1/5) - "Nationalismus erstickt das freie Denken"

11/19/2018
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Die Spanier haben ein gespaltenes Verhältnis zu ihrer Nation. Die Erinnerung an die einstige Größe, an Bürgerkrieg und Diktatur lasten auf dem kollektiven Gedächtnis. Auch der katalanische Separatismus stellt die Nation infrage. Eine schwierige Ausgangslage für Nationalismusforscher José Álvarez Junco. Von Hans-Günter Kellner www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 28.05.2019 10:22 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:45

Old School trifft Zukunft (5/5) - Wenn der Schulträger pleite geht

11/16/2018
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Großbritanniens Schulpolitik birgt Risiken. Als etwa im nordenglischen Wakefield einer der großen Träger selbstständiger "Academies" pleite ging, standen 21 Schulen vor dem Nichts. Die Kritiker der Privatisierungen vermissen Unterrichtsgarantien und einheitliches Bildungsniveau. Von Benjamin Dierks www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 25.05.2019 10:18 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:53

Old School trifft Zukunft (4/5) - Frühstück statt Nachsitzen - die beste Lehrerin der Welt

11/15/2018
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Zucht und Ordnung - das schätzen die konservativen Tories an der von Labour angestoßenen neuen Schulpolitik und am Modell der "Academies". Doch nicht überall funktionieren die alten Rezepte. Andria Zafirakou versucht es an der Alperton Community School daher ganz anders. Von Benjamin Dierks www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 24.05.2019 10:15 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:54