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Gesichter Europas

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Begegnungen, Alltagsszenen, Lebenswelten: Europa, erzählt in Reportagen und Portraits. Und geschildert mit dem Blick für das Allgemeine und das Besondere – persönlich, authentisch und überraschend. "Gesichter Europas" – ein Thema mit Variationen, Musik und Literatur, verdichtet zu einem spannenden Hörbild.

Begegnungen, Alltagsszenen, Lebenswelten: Europa, erzählt in Reportagen und Portraits. Und geschildert mit dem Blick für das Allgemeine und das Besondere – persönlich, authentisch und überraschend. "Gesichter Europas" – ein Thema mit Variationen, Musik und Literatur, verdichtet zu einem spannenden Hörbild.
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Location:

Köln , Germany

Description:

Begegnungen, Alltagsszenen, Lebenswelten: Europa, erzählt in Reportagen und Portraits. Und geschildert mit dem Blick für das Allgemeine und das Besondere – persönlich, authentisch und überraschend. "Gesichter Europas" – ein Thema mit Variationen, Musik und Literatur, verdichtet zu einem spannenden Hörbild.

Language:

German

Contact:

Raderberggürtel 40, 50968 Köln


Episodes

Grenzkontrollen innerhalb der EU - Die Sorgen der deutschen Dänen

1/17/2019
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Die deutsch-dänische Grenzregion nördlich von Flensburg galt lange als vorbildliches Beispiel für europäische Zusammenarbeit. Doch seit der Flüchtlingskrise gibt es Grenzkontrollen zwischen Deutschland und Dänemark. Werden sich die Bewohner diesseits und jenseits der Grenze wieder fremder? Von Gunnar Köhne www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 26.07.2019 10:23 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:05:59

Kopenhagen - Ehrgeiziges Fahrradparadies

1/16/2019
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Kopenhagen hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Bis 2025 will die Stadt die erste CO2-neutrale Hauptstadt sein. Schon jetzt fahren mehr als 40 Prozent der Kopenhagener lieber Fahrrad als Auto. Doch um Klimaschutz-Vorreiter zu werden, braucht es noch mehr grüne Stadtplanung, meinen Naturschützer. Von Gunnar Köhne www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 25.07.2019 10:24 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:00

Margrethe Vestager - Polit-Star aus Dänemark

1/15/2019
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Seit sich Margrethe Verstager mit Tech-Giganten wie Google und Apple angelegt hat, ist die unerschrockene dänische EU-Kommissarin eine internationale Berühmtheit. In Dänemark ist Vestager beliebter als ihr Arbeitgeber, die Europäische Union. Von Gunnar Köhne www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 24.07.2019 10:17 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:07:09

EU-Mitglied mit Vorbehalten - Dänische Ausnahmen

1/14/2019
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Mieten ja, kaufen nein: Die Sommerhausregelung macht es Ausländern fast unmöglich, in Dänemark eine Immobilie zu erwerben. Sie ist eine von mehreren Ausnahmen, die sich das Land bei seinem EU-Beitritt 1973 vorbehielt und die bis heute gelten. Daran wollen die Dänen auch nicht rütteln. Von Gunnar Köhne www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 23.07.2019 10:18 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:54

Pflegekräfte aus Polen - Pflegen für den neuen Zaun

1/11/2019
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Hunderttausende osteuropäische Pflegekräfte arbeiten in deutschen Haushalten – ein Großteil stammt aus Polen. Ein paar Monate Arbeit in Deutschland, ein paar Wochen zu Hause in Polen, dann wieder Deutschland. Es ist ein ständiges Kommen und Gehen. Wer pendelt, erfüllt sich aber auch Träume. Von Anja Schrum www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 20.07.2019 10:17 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:19

Polnische Brexit-Rückkehrer - Bye-bye Britain

1/10/2019
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Als eines der ersten EU-Länder öffnete Großbritannien nach der Osterweiterung den Arbeitsmarkt. Hunderttausende Polen machten sich damals auf den Weg gen Westen und suchten auf der Insel ihr Glück. Der Brexit dreht die Entwicklung nun wieder zurück. Von Ernst-Ludwig von Aster www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 19.07.2019 10:23 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:19

Polen - Fachkräfte dringend gesucht

1/9/2019
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Zwei Millionen Polen arbeiten im Ausland. Wer geht, hinterlässt daheim eine Lücke. Zwar kommen immer mehr Ukrainer zum Arbeiten nach Polen. Aber das reicht noch nicht. Die Wissenschaftler sagen, Polen braucht mehr Zuwanderung. Die polnische Regierung möchte Philippiner anwerben. Von Anja Schrum www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 18.07.2019 10:22 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:42

Einwanderungsland Polen - Die Ukrainer kommen

1/8/2019
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Viele Ukrainer kommen wegen des Geldes nach Polen. Zudem sind die Arbeitsbedingungen hier attraktiver als daheim. Und Polen braucht die Ukrainer dringend: Denn ohne sie, so heißt es in vielen Betrieben, würde die polnische Wirtschaft wohl zusammenbrechen. Von Ernst-Ludwig von Aster www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 17.07.2019 10:22 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:24

Auswanderungsland Polen - Arbeiten im Ausland

1/7/2019
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Zwei Millionen Polen verdienen laut Statistik ihr Geld im Ausland. Der Schwarzmarkt ist hier nicht erfasst. Alles eine Frage des Geldes: Denn immer mehr Polen gehen dorthin, wo die Bezahlung besser ist. Dazu werden auch die Familien zurückgelassen. Von Anja Schrum www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 16.07.2019 10:22 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:31

Was ist finnisch (4/5) - "Der Wald rückt die Verhältnisse zurecht"

1/4/2019
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Wer verstehen möchte, was finnisch ist, muss in den Wald gehen. Die Designerin Päivi Tahkokallio sagt, dort lernten die Finnen, wie klein der Mensch ist. Finnland ist erst spät christianisiert worden, und vielen Einwohnern gilt der Wald immer noch als heilig. Von Jenni Roth www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 13.07.2019 10:21 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:37

Was ist finnisch (3/5) - Die demokratische Kraft der Sauna

1/3/2019
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Finnland hat fünfeinhalb Millionen Einwohner und über drei Millionen Saunas, in Wohnhäusern, im Parlament, in Firmen oder als transportable Zeltsaunas für die Armee. Sie haben eine wichtige gesellschaftliche Bedeutung. In ihnen gilt: Jeder ist gleich. Von Jenni Roth www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 12.07.2019 10:21 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:32

Was ist finnisch (2/5) - Finnen und Flüchtlinge beim Teambuilding

1/2/2019
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Finnen gelten manchen als reserviert. Dabei bräuchten sie nur Zeit "und einen Rahmen, in dem sie sich öffnen können", sagt die Designerin Päivi Tahkokallio. Zum Beispiel bei einem gemeinsamen Workshop mit Asylbewerbern in der nordfinnischen Einsamkeit. Von Jenni Roth www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 11.07.2019 10:10 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:47

Vojvodina in Serbien (5/5) - Junge Slowaken verlassen Künstlerdorf Kovačica

12/21/2018
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In der ganzen Welt kennt man die naive Malerei. Das überwiegend von Slowaken bewohnte Dorf Kôvacica im Norden Serbiens verdiente damit schon in den 50er-Jahren Devisen. Aber die jungen Leute wollen weg. In der Slowakei boomt die Wirtschaft, es gibt gut bezahlte Jobs. Das Künstlerdorf bleibt zurück. Von Leila Knüppel www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 29.06.2019 10:22 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:59

Vojvodina (4/5) - Orbans Einfluss in Serbien

12/20/2018
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Einige der treuesten Wähler von Präsident Victor Orban sitzen in Serbien. In der autonomen Provinz Vojvodina genießen die Auslandsungarn die doppelte Staatsbürgerschaft und damit den EU-Pass. Und es fließt Geld: Ob Stiftung oder Fußballschule, die Wege ungarischer Steuergelder sind verschlungen. Von Leila Knüppel www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 28.06.2019 10:22 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:07:03

Vojvodina in Serbien (3/5) - Belgrads langer Arm reicht bis Novi Sad

12/19/2018
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Die Provinz im Norden Serbiens war autonom. Dann zerfiel Jugoslawien, Belgrad zog alle Macht an sich. Inzwischen ist der Autonomiestatus zurück, aber nicht alle Rechte. Belgrad diktiert das Geschehen in Novi Sad, das sich nicht Hauptstadt nennen darf. Von Leila Knüppel www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 27.06.2019 10:24 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:07:52

Vojvodina in Serbien (2/5) - Spuren des Hasses in Hrtkovci

12/18/2018
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Der Ultranationalist Vojislav Seselj kauft ein Haus in Hrtkovci. Dort, wo er 1992 durch eine Hassrede zur Vertreibung der Kroaten beitrug. Seselj ist vom UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt. Aber er stachelt weiter auf. Von Leila Knüppel www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 26.06.2019 10:24 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:43

Vojvodina in Serbien (1/5) - Erfolgsrezept Multikulti

12/17/2018
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Seit Jahrhunderten leben im Norden Serbiens Menschen mit unterschiedlichen Wurzeln zusammen. Die autonome Provinz Vojvodina ist ein Schmelztiegel aus Nationen, nationalen Minderheiten und ethnischen Gruppen. Wie nirgends sonst in Europa ist Integration in dieser Gegend normal und nichts Besonderes. Von Leila Knüppel www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 25.06.2019 10:24 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:34

Energiewende in den Niederlanden (3/5) - Hausbesitzer vom Gasausstieg überrumpelt

12/12/2018
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Ein Großteil der niederländischen Haushalte ist es gewohnt, mit Erdgas zu kochen und zu heizen. Jetzt werden Alternativen gesucht, ganze Viertel sollen sofort gasfrei werden. Vielen Wohnungs- und Hausbesitzern geht das zu schnell. Denn wer die Kosten dafür trägt, ist unklar. Andrea Lueg www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 20.06.2019 10:10 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:29

Energiewende in den Niederlanden (2/5) - Ohne Erdgas, mit Ambitionen

12/11/2018
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Die Niederlande sind der größte Erdgasproduzent der EU. Doch damit soll bald Schluss sein: 2030 soll die Förderung enden. Bis 2050 will sich das Land komplett von fossilen Energieträgern verabschieden. Kritiker halten das für zu ambitioniert und warnen vor Engpässen und Abhängigkeiten von Russland. Von Andrea Lueg www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 19.06.2019 10:23 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:06:34

Energiewende in den Niederlanden (1/5) - Erdbeben zwingen zur Abkehr vom Erdgas

12/10/2018
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Bauernhofe bröckeln und Einfamilienhäuser zeigen Risse, weil in Groningen immer mal wieder die Erde bebt. Ursache ist die Erdgasförderung. Anfangs ignorierte die Regierung die Klagen der Groninger, doch am Ende war der öffentliche Druck zu groß. Viele Geschädigte warten allerdings noch immer auf Schadenersatz. Von Andrea Lueg www.deutschlandfunk.de, Europa heute Hören bis: 18.06.2019 10:10 Direkter Link zur Audiodatei

Duration:00:07:06