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Arts & Culture Podcasts
Du liebst Fotografie, Kunst, Musik & gute Gespräche? Dann hör mal rein bei Weekly52 – dem Podcast von Thomas Füngerlings. Wöchentlich neue Impulse & Interviews! 💡🎧 weekly52.de
Location:
United States
Genres:
Arts & Culture Podcasts
Description:
Du liebst Fotografie, Kunst, Musik & gute Gespräche? Dann hör mal rein bei Weekly52 – dem Podcast von Thomas Füngerlings. Wöchentlich neue Impulse & Interviews! 💡🎧 weekly52.de
Language:
German
Website:
https://www.weekly52.de
Episodes
ⓦ 472 Vinyl Revival: Ralles Liebeserklärung an die Schallplatte 🎵 🎶
4/20/2026
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork
https://weekly52.de/weekly/472
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Diese Folge ist eine Liebeserklärung an die Schallplatte und an das bewusste Hören. Ralf Scherer erzählt, wie er seine HiFi-Anlage optimiert und dabei entdeckt hat, wie viel Einfluss Raum, Technik und Details auf den Klang haben.
Im Vergleich zu Streaming wirkt Vinyl überraschend lebendig und emotional. Doch es geht um mehr als Klang: Das Auflegen der Platte, das Betrachten der Cover und das bewusste Zuhören schaffen ein Erlebnis, das digitale Musik oft nicht bietet.
Musik wird hier nicht konsumiert, sondern erlebt. Sie ist eng mit Emotionen verbunden und begleitet durch verschiedene Lebensphasen. Nimm dir Zeit für Musik und frag dich: Hörst du noch bewusst oder nur nebenbei?
⏱️ Zeitstempel und Kapitel
ⓦ 435 Perlen im Plattenschrank: Erinnerungen, Gefühle und persönliche Geschichten 🎶 🎶 Im Podcast-Talk graben wir tief in unsere Vinylsammlung - https://weekly52.de/weekly/435
ⓦ 288 Alles Retro mit Vinyl, MC und Frank Bräutigam … Das Rauschen und Knistern gehört dazu - https://weekly52.de/weekly/288
#vinyl #schallplattenliebe #weekly52 #analogmusic
Vinyl, Schallplatten, Analog vs Digital, HiFi, Plattensammlung, Remaster, Pressungen, Soundqualität, Plattenspieler, Audio-Equipment, Musik, Erinnerungen, Lieblingsalben, Musikgeschichte, Stimmung, Musikpsychologie, Musik erleben, Achtsamkeit, Kreativität, Inspiration, Analog, Listening Experience, Music Culture, Emotion, Fotografie, Slow Living, Podcast
Duración:01:35:00
● moment | Einfach mal drei Sekunden länger da bleiben
4/19/2026
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● moment | #52moment
Deine besten Ideen kommen nicht am Schreibtisch. Sie klopfen leise – beim Zähneputzen, zwischen zwei Terminen, genau dann, wenn du eigentlich aufs Handy schaust. Was wäre, wenn du einfach mal drei Sekunden länger da bleibst?
Geht es nur mir so, oder kennst du das auch?
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#ideen #gedankentanken #weekly52 #moment
Duración:00:03:30
ⓦ 471 Warum diese Bilder Bewegung brauchen: Wie Lentikulardruck Fotos lebendig macht mit Roland Froschauer
4/13/2026
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Fotografie, die sich erst verändert, wenn du dich bewegst. Ein Blick hinter die Technik und die Idee der lentikularen Fotografie.
Fotografie als Erlebnis: Roland Froschauer https://www.einechterfroschauer.at/ verbindet Kunst und Technik zu Bildern, die sich erst durch Bewegung entfalten. Seine Lentikularwerke verändern sich je nach Blickwinkel – und machen Betrachter:innen selbst zum Teil des Bildes.
⏱️ Zeitstempel und Kapitel
🇬🇧 Why these images need movement: How lenticular printing brings photos to life with Roland Froschauer
Photography as an experience: Roland Froschauer creates lenticular artworks that only reveal themselves through movement. His images shift with perspective, turning viewers into active participants. Much of his work is created while traveling, often under time pressure. Instead of chasing perfect moments, he embraces spontaneity. His series “From Two” reflects this—built from sequences captured in motion.
One of the most powerful ideas: not every image matters. A few strong ones can define an entire year. His “Indian Summer” story shows how unexpected moments can lead to meaningful results. His work reminds us: creativity can’t be forced—but it can be welcomed.
Duración:00:50:46
ⓦ 154 Selbst-Sabotage und warum handeln wir wider die Vernunft? Digital remastered 🎙️
4/10/2026
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Diese Folge mit Thomas Leuthard dreht sich um Selbstsabotage – ein Verhalten, das wir alle kennen. Am Beispiel Ernährung wird deutlich: Wir wissen oft genau, was uns guttut, handeln aber trotzdem dagegen. Zucker, Snacks und Gewohnheiten sind dabei weniger das Problem als unsere Bequemlichkeit und der fehlende direkte „Preis“, den wir dafür zahlen.
Das Gespräch zeigt, dass dieses Muster weit über Ernährung hinausgeht – auch bei Konsum, Umweltverhalten oder Lebensstil handeln wir oft irrational. Kurzfristige Belohnung gewinnt gegen langfristige Vernunft.
Gleichzeitig wird klar: Veränderung ist möglich, wenn sie einfach, sichtbar und alltagstauglich ist. Kleine Schritte, bewusste Routinen und ein ehrlicher Blick auf sich selbst können viel bewegen.
👉 Impuls: Wenn du ehrlich bist – welche Gewohnheit hält dich gerade zurück?
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Duración:00:37:01
ⓦ 470 Bilder machen statt schießen – Slow Fotografie und Ortsfamiliarität mit Bernd Grosseck
4/7/2026
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Diese Folge dreht sich um Slow Photography – eine bewusste, entschleunigte Art zu fotografieren. Bernd Grosseck https://www.berndgrosseck.com/ erzählt, wie er durch eine persönliche Krise seinen Zugang zur Fotografie verändert hat: weg vom Ergebnis, hin zum Erlebnis.
Im Fokus steht das Sehen: vertraute Orte neu entdecken, Licht und Schatten beobachten, Geduld entwickeln. Statt möglichst viele Bilder zu machen, geht es darum, sich Zeit zu nehmen – für Motive, für Perspektiven, für den Moment.
Besonders spannend ist sein Ansatz, sich bewusst zu beschränken: eine Brennweite, weniger Technik, mehr Fokus. So entstehen Bilder, die nicht laut sind, sondern wirken.Auch Projekte spielen eine wichtige Rolle – sie geben Richtung und Tiefe.
Die Folge lädt dazu ein, Fotografie neu zu denken.Was passiert, wenn du langsamer wirst – und wirklich hinschaust?
Duración:00:59:01
ⓦ 469 Frau Mutter Fotografin: Was bleibt? Beate Knappe blickt auf 60 Jahre Fotografie
3/31/2026
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Ein Leben in Bildern – und plötzlich wird daraus eine Geschichte. Diese Folge zeigt, wie kraftvoll Rückblick sein kann. Ehrlich, berührend und inspirierend.
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Beate Knappe https://beateknappe.de/ nimmt uns mit in die Entstehung ihrer Autobiografie – und in einen intensiven Prozess der Selbstreflexion. Was als Werkverzeichnis begann, wurde zu einer persönlichen Reise durch Erinnerungen, Emotionen und Erkenntnisse.
Fotos spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie öffnen Türen zur Vergangenheit und machen sichtbar, wie sehr Leben und Arbeit miteinander verwoben sind. Als Fotografin war Beate nie neutral, sondern immer mittendrin – geprägt von gesellschaftlichen Themen und ihrer eigenen Perspektive als Frau und Mutter.
Besonders stark: Ihr bewusster Umgang mit schwierigen Erfahrungen. Durch das Erzählen gewinnt sie Distanz und verlässt die Opferrolle. Parallel arbeitet sie daran, ihr fotografisches Lebenswerk zu ordnen – unterstützt sogar von KI als sachlichem Gegenüber.Ein Gespräch über Leben, Vergänglichkeit und das, was bleibt.
ⓦ Kapitelmarken und Links
🇬🇧 Summary: Beate Knappe takes us on a journey through the creation of her autobiography—and through a profound process of self-reflection. What started as a catalog of her work turned into a deeply personal exploration of memory, identity, and meaning.
Photographs serve as powerful memory triggers, revealing how closely her life and work are intertwined. As a photographer, she was never neutral—always emotionally involved, shaped by social issues and her perspective as a woman and mother.
One of the most powerful aspects: her decision to openly share difficult experiences, allowing her to step out of the victim role and reclaim her story.Alongside this, she is organizing her life’s work into a structured archive—even using AI as a neutral thinking partner.
A conversation about life, legacy, and what truly remains.
🔑 Keywords Fotografie, #autobiografie , Kreativität, Erinnerung, Archiv, Lebenswerk, Reflexion, #frauenpower Dokumentarfotografie, Kunst, Identität, #storytelling KI in der Kunst, Inspiration, Vergänglichkeit #weekly52
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Duración:01:11:06
ⓦ 468 Two and a Half-Frame Kamera - Doppelter Spaß beim Fotowalk mit der Kodak Ektar H35 in Bonn
3/24/2026
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/468.
ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Fotografie, Begegnungen und das Erleben im MomentEin Fotowalk, zwei Perspektiven und eine Kamera, die alles verändert.
Zwischen Chaos, Kreativität und echten Momenten entsteht etwas Unerwartetes. Analog zwingt dich, loszulassen – und genau darin liegt die Magie.Im Mittelpunkt steht ein gemeinsamer Fotowalk von Dominika Pancewicz und Thomas Füngerlings in Bonn – inspiriert von der Ausstellung von Wim Wenders und der Neugier auf Half-Frame-Kameras. Zwei Perspektiven treffen aufeinander: intuitives, spontanes Fotografieren versus bewusstes, emotionales Sehen.Die Half-Frame-Kamera wird dabei zum Symbol: mehr Bilder, weniger Kontrolle, mehr Experiment. 72 Aufnahmen auf einem Film – und die Freiheit, nicht alles perfekt planen zu müssen. Gleichzeitig zeigt sich auch die Grenze dieser Leichtigkeit: Technik, Filmwahl und Labore beeinflussen das Ergebnis stärker als gedacht.Zwischen Fotoläden, kuriosen Begegnungen und Hochzeitsgesellschaften entsteht ein Tag voller Beobachtungen. Menschen, Situationen, kleine Geschichten – eingefangen mal mutig nah, mal mit bewusstem Abstand.Am Ende bleibt eine Erkenntnis: Fotografie ist nicht nur Technik oder Stil, sondern Haltung. Es geht um Neugier, um das Zulassen von Zufall – und darum, den eigenen Weg zu finden zwischen Kontrolle und Loslassen.ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Gemeinsamer Tag in Bonn02:27 Die Faszination der Halbformatkamera05:25 Der Zauber der goldenen SX70 Polaroid08:26 Unsere Tipps für analoge Fotografie: Foto Brell und City Foto Bonn12:32 Erste Erfahrungen mit der Kodak Ektar H35 Halbformat22:32 Fotowalk mit der Halbformat und der digitalen Sony Alpha29:25 Kamerawahl und persönliche Ansätze in der Fotografie32:20 Die Suche nach der perfekten Kamera34:30 Hochzeitsmarathon am Bonner Rathaus38:43 Weitere analoge Halbformat-Kameras43:31 Die Faszination für DDR-Kameras: Pentacon Penti II46:24 Weihnachtsmarkt in Rendsburg im Halbformat48:10 Unterschiedliche 35mm Filme und Tipps für abgelaufene Filme50:27 Analog vs. Digital53:15 Bernd und Hilla Becher-Projekt in Kempen mit der Pentax K1000 57:53 Foto-Session im Haus der Geschichte Bonn01:04:59 Anekdoten in der L'Osteria Bonn Joseph-Beuys-Allee01:10:08 Ausblick auf zukünftige Folgen01:11:10 Dankeschön#halbformat #analogphotography #fotowalk #weekly52
Duración:01:11:54
ⓦ 467 Fotografie, Ethik und Verantwortung - ein Gespräch über Bilder und Macht mit Pia Parolin
3/17/2026
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https://weekly52.de/weekly/467
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Fotografieren heißt entscheiden – über andere
Diese Folge stellt eine unbequeme, aber wichtige Frage: Ist Fotografie wirklich neutral? Ausgangspunkt ist Pias Erfahrung aus Brasilien, wo das Fotografieren indigener Menschen streng reglementiert ist – aus gutem Grund. Schnell wird klar: Bilder entstehen nie im luftleeren Raum, sondern immer in Machtverhältnissen.
Ob Street Photography, Reisefotografie oder künstlerische Dokumentation – wer fotografiert, bestimmt Bild, Kontext und Nutzung. Die fotografierten Menschen haben meist keinen Einfluss darauf. Konzepte wie kolonialer Blick, Spendenästhetik und „Poverty Porn“ werden kritisch beleuchtet, ohne zu moralisieren.
Besonders stark ist die Offenheit, mit der Ambivalenzen benannt werden: die Freude am Fotografieren, das Spiel mit der Kamera – und das wachsende Unbehagen. Statt klarer Regeln plädiert die Folge für Haltung, Selbstreflexion und Zuhören.
Vielleicht geht es weniger darum, perfekte Antworten zu finden, sondern die richtigen Fragen zu stellen:
Warum fotografiere ich – und für wen eigentlich?
ⓦ Kapitelmarken und Links
00:00 Intro und Kontext zum ⓦ 453 mit Freddy Mette
06:26 Ethik in der Fotografie und koloniale Perspektiven09:32 FUNAI: Regeln für die Fotografie in Brasilien12:30 Kulturelle Aneignung und die Verantwortung von Fotografen18:39 Die Entwicklung eines Bewusstseins für indigene Rechte34:03 Paradigmenwechsel in der Fotografie
🇬🇧 Summary:
Photography is never just about images – it’s about responsibility. This episode explores ethics, power, and uncomfortable questions. Honest, reflective, and open-ended.
🎧 Listen in and join the conversation.
🔑 Keywords
#Fotografie #PhotographyEthics #StreetPhotography #VisualCulture #Kreativszene #MindfulPhotography #PostColonial #SeeingWithRespect #PhotoPodcast #ArtAndResponsibility #GlobalSouth
Duración:01:05:09
ⓦ 466 Im Spiegel von Wim Wenders, Perfect Days und das eigene Leben – Erinnerungen zwischen Bildern und Filmen
3/10/2026
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https://weekly52.de/weekly/466
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In dieser Podcastfolge besuchen Dominika Pancewicz und ich gemeinsam die große Wim-Wenders-Retrospektive W.I.M. – Die Kunst des Sehens in der Bundeskunsthalle Bonn. Was als Ausstellungsgang beginnt, wird schnell zu einer sehr persönlichen Reise durch Filme, Fotografien, Erinnerungen und Lebenshaltungen. Wim Wenders erscheint dabei weniger als „großer Regisseur“, sondern als stiller Begleiter durchs Leben – jemand, dessen Bilder lange nachwirken und sich mit der eigenen Biografie verweben.
ⓦ Kapitelmarken und Links
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00:00 Wim Wenders: Wieso Weshalb Warum
05:10 Meine Geschichte: Alice in den Städten und Polaroid
11:59 Atmosphäre der Bundeskunsthalle in Bonn
16:45 Musik und Emotionen in Wenders' Filmen
19:57 Perfect Days
23:25 Bescheidenheit und Rituale im Leben
26:18 Sehnsucht und Komorebi: Minimalismus und Lebensstil
30:40 Palermo Shooting mit Campino: Der Vater im Sterben
35:33 Der Tod und die Wertschätzung des Lebens
40:30 Dennis Hopper: Menschlichkeit in der Kunst
43:22 Storys: Bruno Ganz, Dennis Hopper, Peter Falk und Otto Sander
46:29 Kunst des Geschichtenerzählens in der Fotografie
52:05 Polaroid / Fotografie als Tagebuch
55:55 Wim Wenders Bücher - Einmal
59:11 Nahtoderfahrung, Haschkekse und Wertschätzung des Lebens
01:06:36 Paris Texas: Selbstfindung, kranke Liebe und die Spiegelszene
01:10:51 Die Kunst des Filmemachens und persönliche Vorlieben
01:15:54 Stimmung in der Ausstellung und Himmel über Berlin mit Nick Cave
01:22:12 Der Himmel über Berlin: Gibt es Engel? Botschaften, Geschichten und Erlebnisse
01:34:17 Ausstellungen, Kunst und persönliche Entdeckungen
01:42:54 Outtakes: Feedback und Dankeschön
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ⓦ 465 Jahresprojekt „Where I live“: Warum eine einfache Frage plötzlich komplex wird - mit Jens F. Kruse
3/3/2026
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Duración:01:12:24
ⓦ 464 Fotos gehören auf Papier – Erfahrungen und Ratschläge vom Print-Experten Alexander Scheubly
2/24/2026
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https://weekly52.de/weekly/464
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Fotos wirken anders, wenn man sie nicht wegwischt, sondern in der Hand hält. In diesem Gespräch geht es um Papier, Wahrnehmung und darum, warum Drucken kein Luxus ist, sondern Teil des fotografischen Prozesses.
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ⓦ Kapitelmarken und Links
00:00 Alex stellt sich vor
05:01 Erfahrungen mit Fotoclubs und Communitys
11:01 Die Bedeutung des Drucks in der Fotografie
17:46 Die Wirkung von Papier und Drucktechniken
21:23 Der kreative Prozess des Druckens
24:21 Die Rolle der Tinte im Druckprozess
28:07 Druckformate und -techniken
30:52 Kalibrierung: Monitor, System, Software und Drucker
38:55 Einstieg in den Druck für Anfänger
43:11 Die Wirkung von Druckmaterialien
45:27 Lernkurve und Referenzen beim Buchdruck
54:14 Druckereinstellungen und Softwarelösungen
58:45 Künstliche Intelligenz in der Fotografie
01:04:57 Onlinekurse und Schulung: https://artidomo.academy/
01:08:48 Abschluss und Ausblick auf zukünftige Projekte
01:10:40 Feedback und Spenden
#fineartprints #printisnotdead #PrintedPhotography #weekly52 #FotoCommunity
Duración:01:11:25
ⓦ 463 Wenn Fotografie in der Dunkelkammer reift mit Viktor Orgonyi von der Galerie G99 sowie Kit Young und Michael Kenna
2/17/2026
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Was bleibt von einem Foto, wenn man sich Zeit nimmt? Galerist Viktor Orgonyi spricht über analoge Prozesse, Dunkelkammer und Prints als Kunstobjekte. Ein Gespräch über Stille, Geduld und Haltung.Viktor Orgonyi betreibt mit der Galerie G99 https://www.g99gallery.com/ in Wien einen Ort für künstlerische Fotografie, der bewusst entschleunigt ist: geöffnet nur samstags, kuratiert mit klarer Haltung. Im Gespräch mit Thomas spricht er über analoge Fotografie als zeitgemäßen Prozess, über Dunkelkammerarbeit, Geduld und das Printen als zentrales künstlerisches Element.Anhand von Kit Young https://www.kityoung.co.uk/ und Michael Kenna https://www.michaelkenna.com/ zeigt sich, wie unterschiedlich fotografische Wege sein können – vom intuitiven Entwickeln im Labor bis zur meditativen Langzeitbelichtung. Für Orgonyi zählt nicht der technische Vergleich zwischen analog und digital, sondern der Ausdruck und das fertige Objekt an der Wand.Die Galerie versteht sich als Begegnungsraum: Künstler sind vor Ort, Gespräche erwünscht, Workshops Teil des Konzepts. Fotografie wird hier nicht konsumiert, sondern erlebt.
📍Galerie G99 - Gentzgasse 99 - 1180 Wien/Vienna · Austria
ⓦ Kapitelmarken und Links
00:00 Viktor Orgonyi von der Galerie G99 https://www.g99gallery.com/
02:06 Foto Wien & Rolle der Galerien
04:21 Analoge Fotografie heute und morgen
07:07 Warum eine eigene Galerie?
10:30 Print-Kurse mit Platinum/Palladium, Wet Plate, Silver Gelatin Printing oder Cyanotypie
16:40 Kit Young – Das Bild entsteht in der Dunkelkammer
22:14 Poems of Paris and Scotland
26:42 Entwicklungsprozess in der Dunkelkammer
31:41 Michael Kenna – Minimalismus und die Kunst des Wartens
39:15 Die Stille des Wassers
43:37 Kuratorische Haltung & Print als Kunstobjekt
47:16 Marktmechanismen, Preise und Erwartungen
51:29 Ankündigung: Martin Waldbauer - Lith-Printing ab April 2026
55:16 Talentförderung
58:16 Wien als Fotostadt
Duración:01:06:22
ⓦ 462 Faszination alter Kameras: Zwischen Analog-Nostalgie und digitaler Realität mit Frank Fischer
2/7/2026
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Im Gespräch mit Frank Fischer (FF-Fotoschule und OM-System Ambassador) geht es um alte Kameras, neue Trends und die Frage, was Fotografie heute wirklich braucht. Analogfotografie ist kein Rückschritt, sondern für viele eine bewusste Entscheidung für Langsamkeit und Emotion. Frank beschreibt, warum Analog für ihn eher Spiel als Dauerlösung ist – und warum junge Menschen trotzdem begeistert Film nutzen.
Am Ende bleibt die Frage: Brauchen wir wirklich immer mehr Technik – oder manchmal einfach weniger, um wieder mehr zu sehen?
⏱️ Zeitstempel und Kapitel
00:00 Konvolut alter Olympus Kameras
04:25 Die Renaissance der analogen Fotografie
10:57 Tipps zum Kauf von analogen Kameras
14:13 Historie der Leica IIIb Jahrgang 1929
17:55 Olympus 35 RC, Trip 35, PEN-F
22:59 Olympus, Yoshishisa Maitani und Innovationsgeist
28:02 Olympus Camedia E100RS, C-2100 Ultra Zoom, OM-D 10
32:00 Marktentwicklungen und die Zukunft der Fotografie
36:11 Analoges Fotografieren im Digitalzeitalter
39:02 Olympus Live Composite
40:52 Fusion von Kamera und Smartphone
45:57 Schulungen und Workshops für Fotografie
50:21 Investitionen in Fotografie-Equipment
53:11 iPhone 17 Pro Max in Cosmic Orange
59:06 Was machst du mit dem Film und den analogen Fotos?
01:03:15 Nostalgie und der Look von analogen Bildern
01:06:48 Die Suche nach der perfekten Kamera
01:12:26 Feedback und Dankeschöns
Duración:01:13:11
ⓦ 461 Zwischen Sichtbarkeit und Verschwinden - Urban Ghosts by Stefan Czurda
2/3/2026
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ⓦ Kapitelmarken und Links
01:58 Urban Ghosts & Street Melancholy13:57 Das Bild mit dem Mann im Hut29:28 Her Journey - Vier Jahreszeiten mit Marjetta37:04 Emotionen und Melancholie in der Fotografie53:32 Coaching und konzeptionelle Fotografie01:05:27 Danke für eure Unterstützung
Stefan Czurda fotografiert Menschen, die fast verschwinden – und gerade dadurch sichtbar werden. In seinen Streetfotografien nutzt er Bewegungsunschärfe nicht als Effekt, sondern als Ausdruck innerer Zustände. Seine Serien „Urban Ghosts“ und „Street Melancholy“ zeigen flüchtige, melancholische Momente im urbanen Raum: anonym, reduziert, emotional.
Czurdas Ansatz ist klar konzeptionell. Er arbeitet nah an seinen Motiven, in Bewegung, mit viel Ausschuss – und noch mehr Geduld. Ihn interessieren nicht laute Szenen, sondern kurze Augenblicke der Nachdenklichkeit, die wir im Alltag meist übersehen.
Mit der Serie „Her Journey“ erweitert er seine Arbeit um eine inszenierte, saisonale Erzählung – eine visuelle Reise durch vier Jahreszeiten. Fotografie versteht Czurda als Prozess, als Suche nach einer Bildsprache, die zur eigenen Persönlichkeit passt.
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork
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🇬🇧 Summary: Between visibility and disappearance
Stefan Czurda’s street photography focuses on people who almost disappear. Using motion blur as a conscious stylistic choice, his images feel ghostly, quiet, and deeply emotional. In series like Urban Ghosts and Street Melancholy, he captures fleeting moments of introspection in the urban flow.
Rather than chasing spectacle, Czurda looks for subtle emotional states—brief seconds of stillness in a fast-moving world. His work is highly conceptual and series-based, emphasizing development over instant results.
With Her Journey, he expands his approach into a seasonal, semi-staged narrative, blending intuition with structure. For Czurda, photography is a long-term process—one that mirrors personality, emotion, and inner rhythm.
🔑 Keywords
Streetfotografie, Bewegungsunschärfe, Melancholie, Urban Ghosts, Fotografie als Prozess, Bildsprache, Emotion, Wahrnehmung, Serienarbeit, Kreativität, Empathie, Fotokunst, Wien, Persönlichkeit, Slow Looking, Wien
Duración:01:06:15
ⓦ 460 🎬 Nackt, verletzlich, frei: Wie Fotografie zur Selbstheilung werden kann mit Petra Gerwers und Jürgen Bode
1/27/2026
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Petra Gerwers und Jürgen Bode erzählen, wie Aktfotografie zu Selbstheilung, und spielerischer Freiheit werden kann – weit weg von Klischees und Instagram-Perfektion.
Du hörst von eingefrorenen Rosen, Time-Travelers-Briefen und Projekten für Frauen mit schweren Geschichten. Diese Folge ist eine Einladung, deinen eigenen Körper und deine Biografie mit mehr Milde und Neugier zu betrachten.
Höre rein, teile deine Gedanken und schreib in die Kommentare, welche Bilder du von dir selbst gerne sehen würdest.
⏱️ Zeitstempel und Kapitel
00:00 Petra und Jürgen stellen sich vor
03:42 Suche nach Authentizität und das Spiel mit dem Raum
09:05 Selbstporträts als Ausdruck innerer Prozesse: Trennung, Verletzlichkeit, Neuorientierung
13:44 Sinnlichkeit vs. Sexualisierung
16:07 Selbstbild und gesellschaftliche Erwartungen
19:53 Die Leichtigkeit des Seins
23:48 „La nuit aux Les Baux“: Fotografieren als gemeinsamer Tanz und Liebeserklärung
31:40 Museumsinsel: heimliche Selbstporträts im Ausstellungsraum
34:21 Unterschiedlicher Umgang mit Sexualität: Männliche Nacktheit und gesellschaftliche Tabus
41:24 Eingefrorene Rosen: Natur, Farbe und meditativer Ausgleich
44:06 Kunst und Nacktheit als Selbsttherapie
51:18 Fotoreise mit Steffen Böttcher in Nord-Vietnam
55:36 Die Bedeutung von Erinnerungen in Bildern
59:00 Kreativität und Experimentieren in der Fotografie mit Wolfgang Zurborn: Applaus to Life
01:11:55 „Time Travelers“: Briefe an das frühere Ich und Porträts
01:17:20 Die Kunst des Porträtierens
01:19:08 Brief von Rolf Scheider an sein inneres Kind
01:26:22 Reflexion über die eigene Geschichte und Identität
01:30:14 Geschichte vom Napalm-Mädchen Kim Phuc und dem Fotografen Nick Ut
01:36:37 Neues Projekt mit Frauen und Trauma-Heilung
01:43:28 Tolle Effekte mit Goldprints
01:45:08 Den Podcast vergesse ich nie: Live is life und Petra auf der Toilette 😀
01:47:26 Ohne Spenden geht es nicht 😌
Duración:01:48:11
ⓦ 459 Fotografie zwischen Nähe, Vertrauen und leisen Momenten mit Sandra Mago
1/20/2026
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Die leise Kraft der Nähe
Sandra Mago fotografiert nicht, um zu inszenieren – sondern um zu beobachten. In diesem Gespräch erzählt sie, wie Vertrauen, Ruhe und echtes Interesse an Menschen ihre Fotografie prägen. Besonders Paar- und Peoplefotografie entstehen bei ihr aus dem Moment heraus, ohne Posen, ohne Druck.
Schwarz-Weiß ist dabei kein Stilmittel, sondern Haltung: Reduktion auf das Wesentliche. Emotionen sollen sichtbar werden, nicht überdeckt. Sandra arbeitet bewusst ohne kommerziellen Anspruch, um sich ihre kreative Freiheit zu bewahren – und entdeckt zunehmend die analoge Fotografie als entschleunigten Gegenpol.
Ein zentrales Thema ist die Offenheit der Interpretation: Bilder dürfen unterschiedlich gelesen werden. Genau das macht sie lebendig.
Eine Folge über Nähe, Vertrauen und Fotografie als stillen Dialog.
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⏱️ Zeitstempel und Kapitel
00:00 Sandra Mago: Momente des Vertrauens im Le Magazine
03:16 Die Bedeutung von Vertrauen in der Pärchenfotografie
08:28 Die Rolle von Emotionen und Momentaufnahmen
11:40 Die Herausforderungen und Freuden der Outdoor-Fotografie
13:37 Schwarz-Weiß-Fotografie und persönliche Stilfindung
17:23 Die besondere Beziehung zwischen Geschwistern in der Fotografie
20:54 Instagram Reels, Feedback und die stille Leserschaft
28:26 Kreative Prozesse und Ideen
31:29 Aktfotografie, Verletzlichkeit & Verantwortung
36:55 Bearbeitung und Entwicklung von Bildern
38:42 Der Reiz der analogen Fotografie
42:55 Emotionen und Entschleinigung mit meinem 85er Objektiv
49:23 Die Bedeutung von Perspektiven in der Fotografie
51:31 Ausstellungen und Publikationen
54:48 Männliche Models in der Fotografie
01:00:11 Inspiration durch andere Fotografen
01:01:31 Musik und Fotografie: Eine kreative Verbindung
01:07:01 Vorbilder und künftige Projekte in der Fotografie
01:10:35 Mein perfektes Bild mit Suse und Linda
01:14:06 Feedback und Spenden
Duración:01:14:57
ⓦ 221 Zurück in die Zukunft: Unsere geilste Zeit war in den 20ern
1/15/2026
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Alle ZEIT OHNE ENDE Episoden sind nicht mehr bei Apple verfügbar. Daher ergänze ich die 150 Folgen, die ich zusammen mit Thomas Leuthard von 2019 bis 2022 veröffentlicht habe. Und diese Folge habe ich sogar digital remastered.
Danke für den Themenwunsch und das Feedback: Marina hat uns gefragt: Wenn du mit 20 einen Blick auf dein heutiges Leben werfen dürftest, was würdest du denken? Gregor hat gleich dazu eine Sprachnachricht geschickt.
Schlimmer geht immer. Wir reden über unsere turbulente Zeit mit Anfang 20, über die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, den Club der toten Dichter, über Zeitenwenden und dass ich nie dachte, älter als 40 zu werden.
Was würde man denken, wenn man mit 20 einen Blick auf das heutige Leben werfen dürfte? Diese scheinbar einfache Frage öffnet im Gespräch einen großen Raum für Erinnerungen, Zweifel, Stolz und Gelassenheit. Die Antwort fällt überraschend positiv aus: Vieles ist gut gelaufen. Vielleicht mit ein paar Kilo mehr – aber auch mit mehr Erfahrung, Ruhe und Klarheit.
Das Gespräch kreist um Lebensentscheidungen, die selten perfekt geplant waren: Bundeswehr, Studium, frühes Ausziehen, erste Jobs, Hamburg, Informatik, Risiko statt Komfortzone. Rückblickend zeigt sich: Nicht jede Entscheidung war strategisch klug – aber fast jede war lehrreich. Besonders prägend war das selbstständige Arbeiten, das frühe Geldverdienen und die Erkenntnis, dass kein Job „umsonst“ ist, selbst wenn er nur zeigt, was man nicht machen möchte.
Technologische, gesellschaftliche und politische Umbrüche ziehen sich wie ein roter Faden durch das Gespräch: vom ersten Computer über Internet und Smartphones bis hin zu Klimakrise, Energiewende und Zeitenwenden. Interessant ist dabei der Vergleich zwischen den 1980er-Jahren (Tschernobyl, Kalter Krieg) und heute – mit dem Gefühl, erneut in einer Phase großer Veränderung zu leben.
Ein zentrales Motiv: Man kann nicht alles planen. Zu viel Grübeln blockiert Entscheidungen. Wachstum entsteht oft dort, wo man Unsicherheit zulässt, Verantwortung übernimmt und flexibel bleibt. Kündigungen, Richtungswechsel und Krisen erscheinen im Rückblick weniger als Brüche, sondern als notwendige Korrekturen.
Am Ende bleibt ein versöhnliches Fazit: In der Summe hat es gestimmt. Nicht alles richtig, aber genug, um zufrieden zu sein. Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis fürs Älterwerden – oder fürs Jungsein.
⏱️ Zeitstempel und Kapitel
00:00 Sprachnachricht von Gregor - Die Frage an das 20-jährige Ich
01:10 Körper, Alter und Gelassenheit
02:20 Mobilität, Vespa, Auto & Freiheit
04:15 Zukunftsangst, Umwelt, Endlichkeit
06:45 Geld, Sparen und späte Einsichten
08:30 Computer, Technik & digitale Anfänge
12:00 Wilde Zeiten in den 20er: Bundeswehr, Ausziehen, Selbstständigkeit
16:30 Mäandern im LaLaLand: Studium, Jobs & mutige Schritte
20:40 Quereinstieg, Lernen & Weiterbildung
24:00 Arbeit, Kündigungen & Resilienz
30:20 Die 1980er waren ein turbulentes Jahrzehnt
35:00 Vertrauen, Entscheidungen & Komfortzone
38:30 Fazit: In der Summe hat es gestimmt
Duración:00:40:12
ⓦ 458 Das Café am Rande der Welt: Augustines of Portobello Farmstore & Kitchen mit Jana ➕ AI-Radioshow 🇬🇧
1/12/2026
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https://weekly52.de/weekly/458
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Janas und Gus Farmstore & Kitchen in Dunedin Neuseeland begann als Idee für eine große Küche – heute ist er ein besonderer Ort für Genuss, Handwerk und Begegnung. Mitten im Grünen entstanden aus eingelegten Früchten, saisonalen Gerichten und viel Eigenleistung ein Farmstore & Kitchen, der bewusst anders ist: klein, ehrlich, reduziert.
Der Weg dorthin war geprägt von Bürokratie, hohen Investitionen und vielen Entscheidungen aus dem Bauch heraus.Statt perfekter Lage setzt Jana auf Authentizität und Social Media – ohne Werbung, aber mit Persönlichkeit. Humorvolle Videos, Einblicke hinter die Kulissen und klare Werte sorgen dafür, dass Gäste gezielt anreisen.
Trotz des Erfolgs bleibt das Konzept bewusst überschaubar: drei Öffnungstage, 25 Plätze, Zeit für Familie. Wachstum heißt hier nicht größer werden, sondern stimmiger leben.
⏱️ Zeitstempel und Kapitel
00:00 Die Entstehung des Farmstore & Kitchen
12:46 Die Atmosphäre und das Ambiente
16:22 Der Toast der Woche auf Social Media
19:05 Die Herausforderung der Sichtbarkeit
20:41 Touristenverhalten und lokale Wirtschaft
21:39 Das Team und Engagement
25:09 Work-Life-Balance und Familienleben
29:16 Workshops und Trainings
35:13 Arbeiten im Team und die Familie
38:33 Küchenbetrieb und Geschäftsideen
41:05 Nachhaltigkeit und hochwertige Zutaten
42:20 Günstige Preise
44:07 Bierkultur und lokale Brauereien
48:30 Zukunftsvisionen und persönliche Träume
54:34 Bilder vom Farmstore & Kitchen
55:26 🇬🇧 AI Radio Show: Augustines of Portobello Farmstore & Kitchen (11:30 Min.)
🇬🇧 The why cafe: Augustines of Portobello Farmstore & Kitchen 🇬🇧 AI-Radioshow
Jana and Gas’s farmstore is the result of a forced pivot. Originally planned as a private production kitchen, high infrastructure and licensing costs pushed them into opening a public space. From debt and regulation emerged a focused concept: an open kitchen, a small seasonal menu, and handcrafted preserves at the center. Instead of relying on location or advertising, the business grows through authentic social media storytelling. Humor and personality turn a hidden place into a destination. Financial stability comes from a smart combination of hospitality and Jana’s subsidized business workshops, which make full use of the costly infrastructure. Success here isn’t measured by growth, but by balance: limited opening days, protected family time, and long-term sustainability.
#portobello #weekly52 #dunedin #farmstore
Duración:01:07:12
ⓦ 457 Liedermachertum in neuem Kleid – wie Louisa Specht Gefühle in Sprache und Musik verwandelt
1/5/2026
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https://weekly52.de/weekly/457
https://youtu.be/DtglpCNXWZE.
Musik als Sprache für das, was in uns arbeitet. Louisa Specht spricht über Songwriting, Gefühle und Mut zur Offenheit. Ein Gespräch über innere Karusselle, Texte und Befreiung..
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Louisa Specht spricht im Podcast weekly52 mit Thomas Füngerlings über Musik als Ausdruck innerer Bewegungen. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, war kreatives Arbeiten für sie von Beginn an selbstverständlich. Ihre Songs entstehen meist aus einem inneren Druck heraus – aus dem Bedürfnis, Gefühle zu benennen, zu ordnen und sich von ihnen zu befreien. Im Gespräch geht es um Songwriting, bildhafte Sprache, das Zusammenspiel mit ihrer Band und die Frage, wie viel Kontrolle und wie viel Offenheit kreative Prozesse brauchen. Louisa beschreibt, wie Texte und Melodien oft gleichzeitig entstehen und warum sie bewusst universell bleibt, statt private Geschichten zu erzählen. Auch das Auftreten auf der Bühne ist Thema: Nervosität, Authentizität und die Kraft kleiner Unperfektheiten. Eine Folge über Vertrauen, künstlerische Verantwortung und Musik als Einladung zur Verbindung. Welche Gefühle würdest du in Musik verwandeln, wenn du dich trauen würdest?
ⓦ Kapitelmarken und Links
00:00 Zufällig beim Konzert im Theater am Spittelberg in Wien
04:54 Louisa stellt sich vor
09:10 Liveauftritte und ihre Bandmitglieder
13:34 Songwriting-Prozess
20:17 Inspiration aus Leidensdruck
24:27 Live-Auftritt im Kultursender Ö1
28:10 Lieder über Selbstsuche, Krisenbewältigung und Befreiung
31:39 Die Kunst des Texteschreibens und der bildhaften Sprache
39:03 Das Lied "Rätsel" und das Spiel zum Publikum
43:51 Die Herausforderung der Künstleridentität
48:02 Vorbereitung und Spontaneität beim Auftritt
52:19 Rollenverteilung in der Band
55:35 Spannungsbogen und die Setlist
57:46 Coversongs: Walking on the Moon
01:00:19 Musikalische Vorbilder und Einflüsse
01:05:16 Plattenvertrag und Labels
01:07:05 Die Verbindung zum Publikum und persönliche Geschichten
01:09:22 Was passiert nach dem Konzert?
01:11:15 Die Qualität der Musik muss stimmen
01:13:08 Die Herausforderungen der Albumproduktion und Musikbusiness
01:17:51 Zielgruppe, Hörerschaft und Auftritte in Deutschland
01:20:14 😀 Outtakes mit Auflösung vom Intro
Schaut mal ins Musik-Video Louisa Specht & Band - Einmal (Ö1 Radiosession) - Atmosphere pictures by Thomas Füngerlings
https://youtu.be/DtglpCNXWZE
Weitere Links https://www.youtube.com/@louisaspecht3007/videos
https://www.instagram.com/louisaspechtofficial/
https://louisa-specht.at
#weekly52 #songwriting #liedermacher #podcast #liedermacherin
Duración:01:23:10
ⓦ 151 Ich bin ein hochsensibler Misanthrop: Wenn die Welt zu laut wird - zwischen Reizüberflutung und feinem Gespür - digital remastered
1/3/2026
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork
https://weekly52.de/weekly/151
Alle ZEIT OHNE ENDE Episoden sind nicht mehr bei Apple verfügbar. Daher ergänze ich die 150 Folgen, die ich zusammen mit Thomas Leuthard von 2019 bis 2022 veröffentlicht habe. Und diese Folge habe ich sogar digital remastered.
Lärm macht mich wahnsinnig:
Heute wird es ganz persönlich, ich schildere, wie zu viele Reize, insbesondere Lärm mich wahnsinnig macht. Ich sehne mich nach Stille. Besonders feinsinnige oder hochsensible Menschen haben ein großes Bedürfnis nach Ruhe, Rückzug und Stille. Thomas erzählt, dass er mit der Zeit immer mehr zum Einzelgänger mit misanthropischen oder aspergischen Zügen wird. Wenn andere von unseren „Begabungen" wissen, fällt der Umgang sicher leichter.
Zwischen Reizüberflutung und feinem Gespür
In diesem Gespräch geht es um Hochsensibilität, Feinsinnigkeit und die Frage, wie wir heute mit Lärm, Menschen und Erwartungen umgehen. Ausgangspunkt ist die Erfahrung, dass Geräusche plötzlich nicht nur nerven, sondern körperlich schmerzen können: laute Kneipen, Menschenmengen, unerwartetes Klatschen. Was früher ging, wird heute zur Belastung.
Rückzug als Qualität, nicht als Schwäche
Beide Gesprächspartner beschreiben ein wachsendes Bedürfnis nach Ruhe, Stille und Selbstbestimmung. Noise-Cancelling-Kopfhörer, bewusste Tageszeiten und Rückzugsorte werden zu Werkzeugen, um sich in einer lauten Welt zu schützen. Dabei wird klar: Es geht nicht um Krankheit, sondern um eine Persönlichkeitsausprägung.
Feine Antennen für Stimmungen und Details
Hochsensibilität zeigt sich nicht nur akustisch. Sie äußert sich auch im feinen Gespür für Stimmungen, unausgesprochene Spannungen in Räumen oder kleine Veränderungen bei Menschen. Diese „Antennen“ können bereichern – etwa in kreativen Prozessen, Fotografie oder intensiven Gesprächen – sind aber auch anstrengend.
Fokus, Tiefe und selektive Beziehungen
Ein zentrales Thema ist die Fähigkeit zur extremen Konzentration auf Lieblingsthemen. Stundenlanges Arbeiten ohne Ermüdung steht im Kontrast zu geringer Toleranz für Smalltalk oder oberflächliche Kontakte. Freundschaften werden selektiver, themenbezogener – nicht aus Arroganz, sondern aus dem Wunsch nach Sinn und Tiefe.
Stille als rares Gut
Besonders eindrücklich ist die Schilderung einer „Oase der Ruhe“ mitten im Trubel Berlins. Ein Raum, der zeigt, wie stark Stille wirkt – und wie selten sie geworden ist. Die Folge endet mit der Erkenntnis: Wer weiß, wie er tickt, kann besser für sich sorgen und muss sich nicht erklären.
Frage zum Weiterdenken: Was würde sich in deinem Alltag verändern, wenn du deine Sensibilität nicht als Makel, sondern als Stärke begreifen würdest?
⏱️ Zeitstempel und Kapitel
00:00 – Einstieg: Hochsensibilität & Lärm
01:30 – Geräusche als körperliche Belastung
03:30 – Rückzug, Ruhe und Selbstbestimmung
05:50 – Noise Cancelling & Schutzräume
07:30 – Feine Antennen für Stimmungen
10:00 – Fokus, Asperger-Nähe & Konzentration
14:30 – Kreativität und Wahrnehmung
17:00 – Freundschaften, Bubbles & Lebensphasen
22:30 – Beziehungen, Erwartungen & Kommunikation
29:30 – Oase der Ruhe & Mangel an Stille
31:30 – Schlussgedanken & Abschied
Duración:00:32:06