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Der Auslands-Podcast des SPIEGEL. Für alle, denen die Welt nicht egal ist. Juan Moreno will die Geschichten hinter den Nachrichten erfahren. Jeden Freitag neu. Die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe zur US-Wahl finden Sie unter https://www.spiegel.de/thema/us-praesidentschaftswahl-2024/ Die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe zum Krieg in der Ukraine finden Sie unter https://www.spiegel.de/thema/ukraine_konflikt/ Wir freuen uns über Kritik und Vorschläge an acht.milliarden@spiegel.de

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HAMBURG, Germany

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Der Auslands-Podcast des SPIEGEL. Für alle, denen die Welt nicht egal ist. Juan Moreno will die Geschichten hinter den Nachrichten erfahren. Jeden Freitag neu. Die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe zur US-Wahl finden Sie unter https://www.spiegel.de/thema/us-praesidentschaftswahl-2024/ Die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe zum Krieg in der Ukraine finden Sie unter https://www.spiegel.de/thema/ukraine_konflikt/ Wir freuen uns über Kritik und Vorschläge an acht.milliarden@spiegel.de

Language:

German

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015123515602


Episodes
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Vier Jahre Krieg: Wie die Ukraine sich verändert hat

2/19/2026
Russlands Präsident Wladimir Putin versucht seit vier Jahren, die Ukraine nicht an den Westen zu verlieren. Hunderttausende russische Soldaten haben dafür ihr Leben gegeben. Erfolg hatte Putin bislang nicht. »Acht Milliarden« schaut in dieser Ausgabe nach Kyjiw: eine Millionenstadt, die tagsüber versucht, den Alltag aufrechtzuerhalten. Und sich nachts durch Luftalarme, Drohnen und Raketenangriffe wieder im Ausnahmezustand wiederfindet. Dennoch versuchen die Menschen, ihr Leben nicht vom Krieg bestimmen zu lassen. Dazu kommt die Spannung in der Hauptstadtpolitik – und die paradoxe Lage eines Landes, das keine regulären Wahlen abhalten kann, während innenpolitische Konflikte weiterlaufen. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christian Esch, der gerade einen Monat in Kyjiw war und dort eine Stadt erlebt hat, die laut Esch im »Jetzt« lebt. Esch fragt sich, was eine permanente Unplanbarkeit psychologisch mit den Menschen in der Ukraine macht. Mehr zum Thema: (S+) Russland befindet sich laut Merz im »Zustand der tiefsten Barbarei« https://www.spiegel.de/politik/friedrich-merz-sieht-russland-im-zustand-der-tiefsten-barbarei-a-68218964-7266-43a6-9c1d-f34e08ca5d6c Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Duration:00:30:28

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Kanzler Merz: Das Ende des Transatlantikers

2/16/2026
Der deutsche Kanzler Friedrich Merz galt lange als Inbegriff des deutschen Transatlantikers. Seine Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz ist eine Zäsur: für ihn und für ganz Deutschland. Kanzler Friedrich Merz galt lange als der große Transatlantiker der deutschen Politik. Selbst im Wahlkampf sprach er noch von einer "Positivagenda" mit den USA. Er forderte sogar mehr Freihandel, obwohl dem US-Präsidenten kaum etwas ferner liegen dürfte, als die Vereinigten Staaten weiter für Produkte aus Deutschland zu öffnen. Nun hat Merz auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine bemerkenswerte Rede gehalten. Von einem bedingungslosen Transatlantiker Merz dürfte vorerst niemand mehr sprechen. In dieser Folge von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit Anika Kormbaki, der stellvertretenden Leiterin des Hauptstadtbüros des SPIEGEL. Mehr zum Thema: (S+) Münchner Sicherheitskonferenz: Der Moment, der Europa naiv aussehen lässt https://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchner-sicherheitskonferenz-der-moment-der-europa-naiv-aussehen-laesst-a-3f401e86-1f2e-4c4d-b68a-8d4774b3a352 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Duration:00:33:52

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E05 Avignon: Gisèle Pelicot spricht – Teil 1

2/11/2026
Seit die monströsen Taten ihres Mannes bekannt wurden, hat Gisèle Pelicot kein einziges Interview gegeben. Anfang 2026 spricht sie zum ersten Mal. DER SPIEGEL konnte sie vor Erscheinen ihres Buches Mitte Februar deutschlandweit als erstes Medium interviewen. In dieser Zusatzfolge berichtet Britta Sandberg in zwei Teilen von ihrem Treffen mit Gisèle Pelicot. Im ersten Teil erzählt Gisèle Pelicot, was nach der Festnahme von Dominique Pelicot wirklich passiert – tief in ihrem Inneren und in der Familie. Denn: Irgendwann brennen alle Erinnerungen an glückliche Zeiten – und zwar mitten in ihrem Garten. Danach beginnt eine neue Zeit, in der sie nur schwer wieder in ihrem Leben ankommt. Wie verarbeitet sie die über 200 Vergewaltigungen, an die sie keinerlei Erinnerung hat? Gisèle Pelicot findet einen besonderen Umgang mit ihrem Schicksal. Mit einem SPIEGEL+-Abo könnt ihr am 13. Februar schon vor allen anderen den zweiten Teil mit Gisèle Pelicot hören. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar und Teil zwei am 26. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Das Buch von Gisèle Pelicot »Eine Hymne an das Leben« könnt ihr im SPIEGEL-Shop vorbestellen, es erscheint am 17. Februar. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016 Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Duration:00:33:34

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Fortsetzung "Avignon: Der Prozess Pelicot" - Jetzt spricht Gisèle Pelicot

2/6/2026
Mehr als ein Jahr ist vergangen, seitdem der Pelicot-Prozess in Avignon zu Ende gegangen ist. Während des Verfahrens und danach hat Gisèle Pelicot geschwiegen. Bis jetzt. "Avignon: Der Prozess" mit zwei neuen Folgen ab dem 12.2.26. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Duration:00:01:14

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E04 Avignon: Der Prozess Pelicot – Der Tsunami

2/6/2026
In der vierten Folge von »Avignon: Der Prozess Pelicot« geht es um die Auswirkungen der jahrelangen sexuellen Gewalt gegen Gisèle Pelicot auf ihre gesamte Familie. Die drei erwachsenen Kinder von Gisèle und Dominique Pelicot müssen erfahren, dass ihr Vater nicht nur ihre Mutter jahrelang betäubt und vergewaltigt hat, sondern auch seine Tochter und Schwiegertöchter heimlich fotografierte. Um auf die chemische Unterwerfung von Frauen aufmerksam zu machen, gründet Caroline Darian den Verein »M'endors pas«. Ihre Initiative gewinnt durch den Fall der französischen Abgeordneten Sandrine Josso landesweite Aufmerksamkeit. Josso wird selbst Opfer einer versuchten Betäubung und macht ihre Geschichte öffentlich. In einer der letzten Prozesswochen muss Gisèle Pelicot im Strafgericht auf die Frage antworten, warum sie den Namen ihres Mannes behalte. Ihre Antwort: »Man wird sich nach diesem Prozess an den Namen Gisèle Pelicot erinnern und nicht wie sonst an den des Täters, an den meines Mannes.« Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf die neue Folge unter spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016 Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Duration:00:40:14

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E03 Avignon: Der Prozess Pelicot – Die Videos

2/6/2026
Hinweis: In dieser Folge kommen Beschreibungen von expliziter Gewalt in einem sexuellen Kontext vor. Am Ende dieser Shownotes findet ihr Links zu schnellen und anonymen Hilfsangeboten. In Folge drei von »Avignon – Der Prozess Pelicot« stehen drei Mitangeklagte im Mittelpunkt: Andy R., Charlie A. und Christian L. Die Taten und die Aussagen der Männer vor Gericht offenbaren neue, erschütternde Details. Und sie werfen Fragen auf: Wussten sie, in welchem Zustand Gisèle Pelicot sich befand? Sind sie bereit, Verantwortung zu übernehmen? Folge drei rekonstruiert, wie die Angeklagten versuchen, ihre Taten mit kläglichen Entschuldigungen zu rechtfertigen oder zu leugnen. Viele behaupten, von Dominique Pelicot manipuliert worden zu sein oder nicht gewusst zu haben, dass Gisèle Pelicot bewusstlos war. Die Verteidigung argumentiert sogar, einige Angeklagte könnten ebenfalls unter Drogen gesetzt worden sein. Die verstörenden Videobeweise, die im Gerichtssaal gezeigt werden, sprechen allerdings eine andere Sprache. Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf die neue Folge unter spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016 Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Duration:00:35:29

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E02 Avignon: Der Prozess Pelicot – Drei Tabletten

2/6/2026
In der zweiten Folge von »Avignon: Der Prozess Pelicot« wird das Doppelleben von Dominique Pelicot enthüllt. Er wird nur durch Zufall enttarnt, als er in einem Supermarkt versucht, Frauen unter die Röcke zu filmen. Der Vorfall führt zu seiner vorläufigen Festnahme und zur Entdeckung eines digitalen Archivs des Grauens: Über 20.000 Bild- und Videodateien dokumentieren den jahrelangen Missbrauch an seiner Ehefrau Gisèle Pelicot. In Folge zwei gibt Frankreich-Korrespondentin Britta Sandberg außerdem Einblicke in die Ermittlungsarbeit der Polizei und in die psychiatrischen Gutachten zu Dominique Pelicot. Experten beschreiben ihn als einen Mann mit gespaltener Persönlichkeit und multiplen Paraphilien – von der Norm abweichenden, sexuellen Neigungen – getrieben von einem Bedürfnis nach totaler Kontrolle und Unterwerfung. Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf die neue Folge unter spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Hinweis: In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person von sexueller Gewalt betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016 Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Duration:00:37:23

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E01 Avignon: Der Prozess Pelicot – Der Glaskasten

2/6/2026
Am 2. September 2024 beginnt die Verhandlung im Fall Pelicot: In einem historischen Gerichtsprozess tritt Gisèle Pelicot ihrem Ehemann Dominique Pelicot gegenüber, der sie jahrelang missbraucht haben soll. Die Verhandlung fordert das französische Rechtssystem heraus und könnte die gesellschaftliche Wahrnehmung von Vergewaltigung langfristig verändern. Im Acht Milliarden-Spezial »Avignon: Der Prozess Pelicot« liefern wir die Innenansichten aus dem Strafgericht in Avignon. Während der Verhandlungen sitzt Gisèle Pelicot nur wenige Meter von Dominique Pelicot entfernt. Er wird während des gesamten Prozesses in einem Glaskasten von zwei Polizisten bewacht. Dominique Pelicot soll seine Frau betäubt und von anderen Männern vergewaltigt haben lassen. Unzählige Videos und Fotos dokumentieren die Taten. In Folge eins geht es darum, wie Gisèle Pelicot von den Vorwürfen erfährt. Und wie sie sich entschließt, nicht nur für sich, sondern für alle Frauen zu kämpfen. Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf die neue Folge unter spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Hinweis: In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016 Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Duration:00:46:24

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Mandelson: Gefahr für britischen Premierminister

2/5/2026
Jeffrey Epstein verfügte offenbar über Informationen zur Eurorettung. Welche Rolle spielte dabei Peter Mandelson? Sicher ist: Er ist heute ein Riesenproblem für Premierminister Keir Starmer. Über die Rettung des Euro wurde im Jahr 2010 hinter verschlossenen Türen verhandelt. Es ging um die Stabilität der europäischen Wirtschaft, um die Ersparnisse von Millionen Menschen und um die Zukunft des Kontinents. Umso brisanter ist eine neue Enthüllung aus den USA: Jeffrey Epstein soll damals vorab gewusst haben, dass die europäischen Finanzminister alles tun würden, um den Euro zu retten. Wie konnte das passieren? Und welche Rolle spielte Peter Mandelson. Der Skandal hat das Potenzial, sich zu einer Regierungskrise auszuweiten. In der heutigen Ausgabe von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit dem London-Korrespondenten des SPIEGEL, Christoph Gießen. Es geht um die Frage, warum Keir Starmer trotzdem auf Mandelson gesetzt hat, was das über die aktuelle Lage seiner Regierung sagt und ob dieser Fall nicht ein Sinnbild für eine viel größere Krise ist, die Großbritannien seit Jahren lähmt. Mehr zum Thema: (S+) Der Epstein-Club – Innenansichten einer globalen Elite https://www.spiegel.de/ausland/jeffrey-epstein-die-globale-machtelite-die-ihn-hofierte-profitierte-und-schwieg-a-4ea43869-0099-44eb-946e-70fa6b482c2c Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

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Stephen Miller: Der Mann hinter der Methode Trump

2/2/2026
Berater Stephen Miller gilt als einer der zentralen Strategen im Weißen Haus. Formal ist er »nur« stellvertretender Stabschef – faktisch jedoch einer der wichtigsten Einflüsterer des US-Präsidenten. Während andere vor der Kamera Trumps Pläne verteidigen, wirkt Miller oft im Stillen: kein Lautsprecher, eher ein Architekt der Macht. In dieser Folge von Trumps Amerika zeichnen Host Juan Moreno und die SPIEGEL-New-York-Korrespondentin Stephen Millers Weg nach – von seiner Herkunft in Kalifornien und seiner frühen, stark rechten politischen Prägung hin zum Schlüsselakteur im Weißen Haus. Welche Überzeugungen treiben ihn an? Woran erkennt man seine Handschrift? Und wie misst man den Einfluss im System Trump? Mehr zum Thema: (S+) Trumps Migrationspolitik: Hassen und herrschen – die brutale Vision des Stephen Miller ein https://www.spiegel.de/ausland/stephen-miller-trumps-teuflisches-mastermind-a-17ba73c5-4ca5-4c1a-bcea-b56fb0641ae5 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Duration:00:23:54

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Chinas Armee: Der Fall Zhang Youxia und die Taiwan-Frage

1/29/2026
Chinas Staatschef Xi Jinping hat seinen Topgeneral Zhang Youxia gestürzt und damit ein politisches Erdbeben ausgelöst. Zhang war Xis engster Vertrauter, einer der wenigen Spitzenmilitärs mit Kampferfahrung. Gegen ihn werde wegen des Verdachts auf »schwere Disziplinar- und Gesetzesverstöße« ermittelt, teilte das Verteidigungsministerium am Samstag mit. Wer noch einen Beweis brauchte, dass Xi sich als der uneingeschränkte Herrscher Chinas versteht und absolut niemanden neben sich duldet, der dürfte ihn jetzt haben. Wenn selbst einer der engsten Vertrauten Xis nicht mehr sicher ist, sagt das viel über den Zustand von Macht, Vertrauen und Kontrolle in Chinas Militär aus. In dieser Folge von Acht Milliarden spricht Host Juan Moreno mit den SPIEGEL-Korrespondenten Maria Stöhr und Cornelius Dieckmann. Was bedeutet diese Entlassung für den Konflikt mit Taiwan? Bremst eine solche Säuberung die Fähigkeit der Volksbefreiungsarmee, einen Angriff zu planen oder ist sie vielmehr Teil der Vorbereitung, um die Kommandokette für den Ernstfall abzusichern? Und wie verändert diese Entlassung die Kalkulation gegenüber den USA und Taiwan? Mehr zum Thema: (S+) Sturz von Chinas Topgeneral Zhang Youxia: Ende eines Prinzlings https://www.spiegel.de/ausland/china-warum-xi-jinping-top-general-zhang-youxia-stuerzt-a-f8bbeff1-62d6-4d16-882c-e2b33d56ebaa (S+) Bilanz als Chinakorrespondent: Das Regime steht bombenfest https://www.spiegel.de/ausland/china-abschied-eines-korrespondenten-das-regime-steht-bombenfest-a-0b653e07-092a-41fc-a9c4-8edee76044c5 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Duration:00:27:48

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Donald Trump: Was passiert, wenn Europa ihm die Meinung sagt?

1/22/2026
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos erklärt der US-Präsident den Verzicht auf eine weitere Eskalation. Er werde keine Gewalt anwenden, um Grönland zu erobern. Diese Entwarnung ist aber kein Grund zur Entwarnung. US-Präsident Donald Trump kam diese Woche nach Davos und erinnerte die Welt erneut daran, wie er Außenpolitik versteht: als Deal, als Druckmittel, als Bühne. Im Zentrum seiner Rede stand Grönland. Er forderte Verhandlungen über eine künftige Kontrolle der USA. Dabei schloss er Gewalt zwar aus, machte aber zugleich klar, dass er ein Nein politisch und wirtschaftlich nicht vergessen werde. Parallel dazu drohte er europäischen Staaten mit Zöllen, nahm die Drohung dann aber wieder zurück. Bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen zu der Arktisinsel geeinigt, so Trump. Was heißt das für Europa? Testet Amerika nur die Grenzen des Möglichen? Werden Handel und Sicherheit künftig nur noch als Hebel gesehen, mit dem man Europa vor sich hertreiben kann? In dieser Folge von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit Ralf Neukirch, Ressortleiter Meinung und Debatte beim SPIEGEL: Welche Antwort ist klug – Beschwichtigung, Härte, Geduld? Wie weit kann Europa gehen, ohne die Beziehung zu den USA zu zerstören? Und was passiert, wenn Europa Trump wirklich die Meinung sagt? Mehr zum Thema: (S+) Trump-Vertrauter kauft sich in Deutschlands Energieversorger ein https://www.spiegel.de/wissenschaft/kelcy-warren-trump-vertrauter-kauft-sich-in-deutschlands-energieversorgung-ein-a-116e9a7c-ddec-41e7-ae91-0d47ae24fcff (S+) Donald, es reicht! Was Europa tun muss, um sich gegen Trumps Machthunger zu wehren https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-was-europa-tun-muss-um-sich-gegen-trumps-machthunger-zu-wehren-a-22a0d5fe-7580-4f8f-8a38-a85d1f3235ab Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Duration:00:32:47

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Grönland: Wächst Europa gerade ein Rückgrat?

1/19/2026
Europa hat lange eine Politik der Vernunft und Kooperation mit den USA verfolgt: ohne Erfolg. US-Präsident Donald Trump hat unter anderem mit Zöllen reagiert, die eher Sanktionen gleichen. Und so langsam hat dieses Spiel offenbar auch Brüssel verstanden. Es ist relativ klar, was Donald Trump möchte: Grönland soll den USA gehören. Es reicht ihm nicht, dass Dänemark bereit wäre, den Amerikanern unter anderem mehr Militärbasen zu erlauben. Donald Trump will Grönland besitzen. Die dänische Regierung sowie europäische Partner weisen diese Forderung jedoch zurück. Worauf Donald Trump kurzerhand Strafzölle verhängte. In dieser Ausgabe von „Trumps Amerika“ spricht Host Juan Moreno mit Timo Lehmann, dem Brüssel-Korrespondenten des SPIEGEL. Die beiden gehen folgenden Fragen nach: Wie haben die Europäer bisher versucht, mit Trump zu verhandeln – und warum ist das schiefgegangen? Und was will Trump eigentlich genau in Grönland? Lehmanns Verdacht ist, dass der US-Präsident weniger für die Sicherheitslage des eigenen Landes kämpft, sondern vielmehr für sein eigenes Vermächtnis: Trump möchte der Präsident sein, der den Vereinigten Staaten die über zwei Millionen Quadratkilometer Grönland beschert. Im Zweifel auch gegen den Willen Europas, doch Brüssel, sagt Timo Lehmann, wird in dieser Frage nicht einknicken. Mehr zum Thema: (S+) Trumps neue Zolldrohung gefährdet den deutschen Aufschwung https://www.spiegel.de/wirtschaft/groenland-streit-auswirkungen-der-us-zoelle-auf-die-deutsche-wirtschaft-a-1579b083-333b-4e59-b29a-19a66df38b5a (S+) EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Euro https://www.spiegel.de/politik/groenland-plaene-der-usa-eu-plant-gegenzoelle-im-wert-von-93-milliarden-euro-a-2262fda5-0071-4352-bad5-289e8ca37cf9 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Duration:00:26:54

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Die „Zombies“ von Teheran – wie lange hält sich das Regime?

1/15/2026
Die aktuelle Protestwelle ist die heftigste seit Jahren. Der deutsche Kanzler glaubt, dass die Mullahs am Ende sind. Es seien »die letzten Tage und Wochen«. Gut möglich, dass er sich irrt. Hunderttausende protestieren in mehreren Städten Irans gegen das Regime. Polizeifahrzeuge brennen, Sicherheitskräfte schießen scharf, Aktivisten sprechen von mehr als 2.500 Toten. Das Regime hat das Internet tagelang weitgehend abgeschaltet, auch Mobilfunk- und Festnetzdienste waren eingeschränkt. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden«, dem Auslandspodcast des SPIEGEL, spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter. Er sieht die Lage nicht so optimistisch wie Kanzler Merz. Was müsste passieren, damit das Regime tatsächlich fällt? Und welche Rolle spielen dabei die knallharten ökonomischen Interessen der iranischen Eliten? Mehr zum Thema: (S+) »Sie töten die Menschen direkt vor ihrer Haustür« https://www.spiegel.de/ausland/iran-proteste-sie-toeten-die-menschen-direkt-vor-ihrer-haustuer-a-3026522e-1937-406e-9df3-1a616a8084c5 (S+) So könnte Trump Iran angreifen: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-iran-so-koennte-der-us-praesident-das-regime-in-teheran-angreifen-a-055eea9d-39f7-4348-905d-c44e1af83f44 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Duration:00:46:37

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Venezuela: Warum Ölkonzerne Trumps Angriff für keine gute Idee halten

1/9/2026
Für US-Präsident Donald Trump sind die Folgen der Maduro-Entführung klar: es gibt billiges Öl für die USA. Ob das Öl aber wirklich zu nutzen ist, ist fraglich. Sicher scheint nur eines: Lateinamerika fürchtet wieder den US-Imperialismus. Seit vergangener Woche steht Venezuela Kopf. US-Präsident Donald Trump ließ Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro entführen. Delcy Rodríguez, bislang Vizepräsidentin in Venezuela, wurde zur zentralen Figur. Die Opposition hatte auf Neuwahlen und einen demokratischen Neustart für das Land gehofft. Eine Hoffnung, die sich vorerst nicht zu erfüllen scheint. Host Juan Moreno spricht mit den SPIEGEL-Journalisten Claus Hecking und Jens Glüsing über die Krise in Venezuela. Was sind die Folgen und die Ziele dieses Angriffs? Warum wurde das Maduro-Regime nicht gestürzt? Wie realistisch ist Trumps Plan, die venezolanische Ölproduktion hochzufahren? Und ist Venezuela, so SPIEGEL-Lateinamerika-Korrespondent Jens Glüsing, womöglich nur der Anfang? Mehr zum Thema: (S+) Dieser Machtwechsel ist eine Farce https://www.spiegel.de/ausland/venezuela-nach-nicolas-maduro-dieser-machtwechsel-ist-eine-farce-a-eaf0c38d-86b1-44b6-ad87-b006a49c9de1 (S+) Vizekönig von Venezuela https://www.spiegel.de/ausland/marco-rubio-wie-donald-trumps-aussenminister-die-kunst-des-politischen-chamaeleons-perfektionierte-a-df7da145-60bd-4f98-8290-4e2b3c8e0002 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

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Jahrestag Kapitolsturm: Ein Angriff auf die Demokratie – und was Trump daraus machte

1/5/2026
Ein aufgebrachter Mob stürmt am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington. Polizisten werden angegriffen, Abgeordnete flüchten in Panik. Fünf Menschen sterben bei dem Angriff, mehr als 140 Sicherheitskräfte werden verletzt. Fünf Jahre später fragt diese Folge von Trumps Amerika: Wie konnte es Donald Trump gelingen, diesen Tag in seinem Sinn umzudeuten? Roland Nelles und René Pfister waren beide vor fünf Jahren für den SPIEGEL in Washington. Sie analysieren zusammen mit Host Juan Moreno, wie Trump es schaffte, den Angriff auf das Symbol der amerikanischen Demokratie zum Freudentag zu erklären, zu einer angeblichen Befreiung. Wie er Täter zu Opfern erklärte. Und damit jene Werte, für die Amerikas Demokratie immer stand, auf den Kopf zu stellen. Mehr zum Thema: (S+) Trumps Gotteskrieger https://www.spiegel.de/ausland/usa-unter-donald-trump-gotteskrieger-in-der-regierung-a-a4a2d5f4-caae-4cce-8ccb-cf80204ffcf6 (S+) Republikaner stimmen für neuen U-Ausschuss zum Sturm auf das Kapitol https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-us-republikaner-stimmen-fuer-neuen-u-ausschuss-zum-sturm-auf-das-kapitol-a-c3c9c324-4e7c-4a1d-8804-0d2482013574 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

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Das stille Leiden der Frauen in Afghanistan – Best of 2025

1/1/2026
Diese Folge ist ursprünglich am 7. November 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Winterpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Die islamistischen Taliban herrschen in Afghanistan, seit der Westen sich vor rund vier Jahren aus dem Land zurückgezogen hat. Die Männer, die immerzu vom Paradies reden, haben für die Frauen eine Hölle auf Erden erschaffen. Im Sommer 2021 übernahmen die Taliban in Afghanistan erneut die Macht – nach 20 Jahren westlicher Militärpräsenz und Milliardeninvestitionen, auch aus Deutschland. Rund vier Jahre später zieht diese Folge Bilanz: Wie hat sich das Land seit dem Abzug der internationalen Truppen verändert? Was ist aus den Versprechen geworden, Frauenrechte zu achten und Stabilität zu schaffen? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit der SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl, die gerade aus Afghanistan zurückgekehrt ist. Ein Gespräch über den erschütternden Alltag unter dem Taliban-Regime, über Angst – und über das stille Leiden vieler Frauen. Mehr zum Thema: (S+) Frauen in Afghanistan: »Wir sind wie lebende Tote« – von Susanne Koelbl: https://www.spiegel.de/ausland/frauen-in-afghanistan-wir-sind-wie-lebende-tote-a-aa8a084a-b0c2-4255-a0d5-0fe1bf6f97d4 (S+) Gefechte an der Grenze zu Afghanistan: Warum die Taliban jetzt gegen Pakistan kämpfen – von Laura Höflinger und Susanne Koelbl: https://www.spiegel.de/ausland/pakistan-gegen-die-taliban-warum-sich-die-einstigen-partner-bekaempfen-a-08139070-6aa7-4803-8087-806b8c7e9c6a Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

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Schuften in China Zwangsarbeiter für deutsche Konzerne? – Best of 2025

12/25/2025
Diese Folge ist ursprünglich am 6. Juni 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Winterpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Immer wieder tauchen Berichte über den Einsatz von Uiguren als Zwangsarbeiter in China auf. Neue Recherchen des SPIEGEL zeigen nun das tatsächliche Ausmaß: Uiguren werden systematisch aus ihrer Heimatprovinz Xinjiang in andere Landesteile gebracht, wo sie unter teils prekären Bedingungen arbeiten müssen. Den Betroffenen drohen willkürliche Inhaftierungen, sie stehen unter ständiger Überwachung und sind oftmals in Wohnheimen untergebracht, die sie kaum verlassen dürfen. In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Christoph Giesen, SPIEGEL-Korrespondent in Peking. In einer langwierigen Recherche in Kooperation mit der »New York Times« und dem Londoner »The Bureau of Investigative Journalism« fanden Giesen und seine Kollegen 75 Werke in elf Provinzen, in denen Angehörige der muslimischen Minderheit arbeiten müssen. Zu den Profiteuren zählen mutmaßlich auch deutsche Unternehmen, da sie direkt oder indirekt von dieser Form der Ausbeutung profitieren könnten. Mehr zum Thema: (S+) Der VW-Konzern wollte beweisen, dass es in seinem umstrittenen Werk in Xinjiang keine Zwangsarbeit gibt. SPIEGEL-Recherchen belegen: Der Prüfbericht enthält Mängel, die Prüfer scheinen zweifelhaft: https://www.spiegel.de/wirtschaft/volkswagens-bluff-mit-den-menschenrechten-fragwuerdige-fabrik-in-xinjiang-a-cf3028b4-6c27-4caf-8277-47603c650a92 (S+) Der chinesische Staat soll in Umerziehungslagern rund eine Million Uiguren interniert haben: Die Xinjiang Police Files geben diesem System nun Namen und Gesichter: https://www.spiegel.de/ausland/xinjiang-police-files-einblick-in-chinas-brutales-lagersystem-a-6e85c81a-43c5-4a7b-85ad-8c70b22179a2 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

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Wie Trump die USA in den Strommangel treibt – Best of 2025

12/22/2025
Diese Folge ist ursprünglich am 14. Oktober 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Winterpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Im Land der Spritschlucker und Dauerklimaanlagen versprach Donald Trump billiges Benzin und günstigen Strom. Tatsächlich dürfte er das Gegenteil erreichen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, Energieexperte und SPIEGEL-Korrespondent in Boston. Hecking beschreibt, wie Trumps Politik systematisch erneuerbare Energien benachteiligt – und die USA damit strategisch schwächt. Richtig gefährlich werde es für die USA, so Hecking, wenn der prophezeite KI-Boom tatsächlich eintrete: Dann könnte es schlicht nicht genug Strom geben. Die Entscheidung würde lauten, ob man die Bevölkerung oder die Datenzentren mit Energie versorgt – beides zugleich dürfte kaum möglich sein. Mehr zum Thema: (S+) Trump setzt auf Öl und Gas, Xi lässt Solar- und Windparks in rasantem Tempo bauen. Diese SPIEGEL-Grafiken offenbaren die Dramatik des Wandels – von Max Heber, Claus Hecking und Dawood Ohdah: https://www.spiegel.de/wissenschaft/usa-gegen-china-petro-vs-elektro-das-energieduell-in-grafiken-a-524e8f9f-41f2-40da-a11d-27164cab6799 (S+) Three Mile Island steht für den größten Nuklearunfall der USA. Nun wird ein Teil des Atomkraftwerks reaktiviert: Microsoft braucht den Strom für seine Rechenzentren – von Claus Hecking: https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/usa-atomkraftwerk-auf-three-mile-island-wird-reaktiviert-suess-ist-das-atom-comeback-a-dcedbeca-e49e-4167-96ce-121fdb03e9e2 (S+) Einige Architekten von Trumps autoritärem Regierungsprogramm sowie Vertreter des Märchens »Konservativ ist auch pro-fossil« kommen zu einer Konferenz nach Berlin. Die Union scheint auf Distanz zu gehen. Gut so – eine Kolumne von Christian Stöcker: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/energiepolitik-donald-trump-steht-auf-der-seite-der-verlierer-a-30a7a83b-b7c3-47e0-a42c-585134f7a34a Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

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Wie lange hält sich Keir Starmer noch im Amt? – Best of 2025

12/18/2025
Diese Folge ist ursprünglich am 19. September 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Winterpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Mit einem Erdrutschsieg kam er 2024 an die Macht, seitdem ging es bergab: Warum Großbritanniens Premierminister 2025 immer tiefer in eine innenpolitische Krise schlitterte. Ein Erdrutschsieg, der die 14-jährige Regierungszeit der Tories beendete. Eine absolute Mehrheit im Unterhaus. Die Voraussetzungen für Keir Starmer hätten kaum besser sein können, als er im Juli 2024 in die 10, Downing Street einzog. Und dennoch schlittert der britische Premierminister nun immer tiefer in die Krise. Droht Starmer das politische Aus? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Steffen Lüdke, SPIEGEL-Korrespondent in London. Lüdke beschreibt, mit welchen Skandalen und Problemen Starmer zu kämpfen hat – und wie ihn ausgerechnet »Mister Brexit« Nigel Farage mit seiner neuen Partei vor sich hertreibt. Mehr zum Thema: (S+) Skandale im Kabinett, rechtsextreme Massenproteste gegen Migration und jetzt die Kritik am Staatsbesuch von Donald Trump: Premier Keir Starmer erlebt die schwersten Tage seiner Amtszeit – von Christoph Giesen und Steffen Lüdke: https://www.spiegel.de/ausland/grossbritannien-keir-starmer-kaempft-gegen-skandale-und-rechtsextreme-proteste-a-69f64a62-0de8-4bec-b75e-41f4e0aa612c (S+) Polierte Kutschen, eine verschnupfte Königin und ein Cocktail für den Präsidenten: Hinter den Mauern von Windsor lässt Donald Trump sich von der royalen Familie bespaßen. Nur ein Skandal stört die Inszenierung – von Christoph Giesen und Steffen Lüdke: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-bei-koenig-charles-neun-minuten-scham-auf-den-mauern-von-windsor-a-b218ad90-2da9-46ce-b526-bd0c388d9bf5 (S+) Sie hetzen gegen den Premier, attackieren die Polizei, Elon Musk ruft zum Widerstand auf. Die Demonstration von 110.000 Menschen in London zeigt: Die britische Rechte ist zurück, und sie könnte für die Regierung gefährlich werden – von Christoph Giesen und Steffen Lüdke: https://www.spiegel.de/ausland/grossbritannien-rechte-mobilisierung-in-london-gefahr-fuer-premier-starmer-a-86dc2efd-988c-4d7c-b192-f619f29c6785 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

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