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Gut informiert in rund 15 Minuten. NZZ-Korrespondenten und Redaktoren erzählen, was sie bewegt: Täglich ein Stück Welt, fundiert analysiert und auf den Punkt gebracht. Das ist «NZZ Akzent» – immer montags bis samstags. Und wenn du dich schnell,...

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Gut informiert in rund 15 Minuten. NZZ-Korrespondenten und Redaktoren erzählen, was sie bewegt: Täglich ein Stück Welt, fundiert analysiert und auf den Punkt gebracht. Das ist «NZZ Akzent» – immer montags bis samstags. Und wenn du dich schnell, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen informieren möchtest, dann mach das mit unserem täglichen Newsletter, dem NZZ Briefing. Registriere dich dafür kostenlos unter go.nzz.ch/briefing.

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Warum tamilische Hindus in der Schweiz zum Beten in Keller ausweichen müssen

4/23/2026
In einem fensterlosen, feuchten Kellerraum am Güterbahnhof in Thun treffen sich Gläubige in Daunenjacken, um ihre Religion zu feiern. Was wie ein Provisorium klingt, ist die Realität für viele der rund 70.000 Hindus in der Schweiz. Nach einem Brand in ihrem alten Tempel findet die tamilische Gemeinschaft keine neuen Räumlichkeiten mehr. Die Mieten sind zu hoch, die Anforderungen an grosse Feste spezifisch und die Vorurteile bei Vermietern oft gross. Diese Folge von NZZ Akzent beleuchtet die paradoxe Situation einer Minderheit, die so gut integriert und unauffällig lebt, dass ihre Bedürfnisse in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. NZZ-Redaktorin Corinna Gall berichtet von ihrem Besuch im provisorischen Tempel und erklärt, warum das kulturelle Erbe der tamilischen Diaspora, die seit den 1980er-Jahren ein fester Bestandteil der Schweizer Bevölkerung ist, im Verborgenen zu verblassen droht. Gast: Corina Gall, NZZ-Redaktorin Host: Nadine Landert Produktion: Vera Pache Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).

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Gefangenenaustausch im Ukraine-Krieg: Wenn Familien auf Gewissheit hoffen

4/22/2026
Ein Samstag im April im Norden der Ukraine: Hunderte Menschen warten vor dem Krankenhaus von Tschernihiw auf ein mögliches Wunder. Es ist der Tag eines Gefangenenaustauschs zwischen der Ukraine und Russland. Doch während die Hoffnung auf die Rückkehr von Ehemännern, Söhnen und Vätern riesig ist, bleibt die Ungewissheit bis zur letzten Sekunde bestehen. Wer wird unter den Freigelassenen sein? Ukraine-Korrespondent Volker Pabst hat mit den Familien gemeinsam gewartet. Gast: Volker Pabst, Ukraine-Korrespondent Host: Nadine Landert Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).

Dauer:00:15:02

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Inside Iran: Welche Folgen hat der Krieg für die Menschen?

4/21/2026
Iranerinnen und Iraner sind Sanktionen gewohnt. Aber seit die Amerikaner auch iranische Häfen blockieren, hat sich die Situation nochmals verschärft. Lebensmittel sind weiterhin überall vorhanden, doch die Preise steigen merklich. So kostet Sonnenblumenöl im Moment dreimal so viel wie vor Kriegsbeginn. Wegen des Krieges können viele Iraner momentan nicht arbeiten. Das Internet ist weiterhin gesperrt, was das Geschäft vieler Firmen beeinträchtigt. Hinzu kommen die Schäden an der Infrastruktur. In Isfahan etwa wurde ein Stahlwerk bombardiert und beschädigt – 40 000 Menschen haben ihre Arbeitsstelle verloren. In dieseer Folge spricht der Journalist Teseo La Marca über die gegenwärtige wirtschaftliche Lage in Iran. Er erzählt von seinen Kontakten vor Ort und gibt einen Einblick ins Innere Irans. Heutiger Gast: Teseo La Marca, freier Journalist Host & Redaktion: Alice Grosjean Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.

Dauer:00:16:38

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Zwischen Gebet und Geopolitik: Papst Leo XIV. vs. Donald Trump

4/20/2026
Rund 10 Tage lang ist Papst Leo XIV. derzeit in Afrika unterwegs, zum ersten Mal in seinem Pontifikat. Doch obwohl der Kontinent mittlerweile mehr Katholiken zählen soll als Europa, so schafft er es bei dieser Reise doch nicht wirklich in den Mittelpunkt. Stattdessen löst der Papst bei einer Predigt in Kamerun einen Zwist mit dem US-Präsidenten Donald Trump aus. Er positioniert sich darin deutlich gegen den Iran-Krieg, warnt vor Tyrannen und verurteilt jene, die Religion als Vorwand für Kriege nutzen. Trump, der vom Papst nicht explizit genannt wird, fühlt sich sogleich angegriffen; er und seine Regierung beschweren sich und schimpfen über die Worte des Papstes. Die Situation eskaliert. In dieser Folge NZZ Akzent analysiert Italien-Korrespondent Luzi Bernet, wie der US-amerikanische Papst die Dynamik zwischen dem Vatikan und Washington grundlegend verändert hat. Und er erklärt, warum auch die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, eigentlich als Trump-Flüsterin bekannt, sich in den Streit einmischen musste - und nun ebenfalls nicht mehr auf Trumps guter Seite zu stehen scheint. Gast: Luzi Bernet, Italien-Korrespondent Host: Dominik Schottner Luzis Artikel rund um den Vatikan und Italien findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/luzi-bernet-ld.1667572). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).

Dauer:00:17:25

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Zohran Mamdani: Hat der sozialistische Bürgermeister New York schon verändert?

4/19/2026
Zohran Mamdani ist Anfang Januar als sozialistischer Shooting-Star ins New Yorker Rathaus eingezogen, mit dem Versprechen, die Mieten und Lebenshaltungskosten in der Stadt wieder erschwinglich zu machen. Nach seinen ersten rund 100 Tagen im Amt schauen wie, wie die New Yorker ihn nun wahrnehmen und was er in seinen ersten Monaten getan hat. Von der symbolträchtigen Reparatur des 100.000. Schlaglochs – von ihm selbst als Pothole Politics bezeichnet – bis hin zu den harten politischen Realitäten im Kampf um Mietpreisbremsen und kostenlose Kinderbetreuung. US-Korrespondent Andreas Scheiner berichtet von seinen Eindrücken vor Ort Gast: Andreas Scheiner, USA-Korrespondent der NZZ Host: Simon Schaffer Andreas' Reportage aus New York gibt's [bei der NZZ zum Nachlesen](https://www.nzz.ch/international/hundert-tage-mamdani-ist-new-york-schon-ein-sozialistisches-paradies-ld.1932168). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

Dauer:00:16:37

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J. D. Vance wollte keinen Krieg mit Iran – jetzt soll er ihn beenden

4/16/2026
J.D. Vance war einer der wenigen in Donald Trumps Umfeld, die sich klar gegen einen Krieg mit Iran ausgesprochen haben. Nun steht ausgerechnet der US-Vizepräsident im Zentrum der diplomatischen Bemühungen, diesen Konflikt zu entschärfen. Für Vance ist das eine politische Zwickmühle und es hat Folgen für seine politische Zukunft und eine mögliche Präsidentschaftskandidatur 2028. Gast: Christian Weisflog, USA-Korrespondent Host: Nadine Landert Redaktion: Alice Grosjean Die Analyse von Christian findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/der-ultimative-test-vance-soll-fuer-trump-einen-ausweg-aus-dem-iran-krieg-finden-ld.1933022). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

Dauer:00:14:03

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Mexikos verschwundene Kinder: Wenn Mütter selbst nach den Toten suchen

4/15/2026
In Guadalajara im Bundesstaat Jalisco suchen Angehörige mit Schaufeln, Eisenstangen und unerschütterlicher Hoffnung nach ihren verschwundenen Familienmitgliedern. Rund 160'000 Menschen gelten in Mexiko offiziell als vermisst – besonders betroffen ist der Gliedstaat Jalisco, ein Zentrum der Gewalt durch Drogenkartelle. Weil staatliche Behörden oft nicht ausreichend ermitteln, organisieren sich Familien in Suchkollektiven und gehen selbst auf Spurensuche. Der Lateinamerika-Korrespondent Thomas Milz begleitet die Gruppe Guerreros Buscadores de Jalisco und trifft Maria Guadalupe, die fünf ihrer neun Kinder vermisst. Ihre Geschichte zeigt, wie falsche Jobangebote, Zwangsrekrutierung und organisierte Kriminalität das Leben vieler Familien zerstören. Gleichzeitig wirft die Episode Fragen nach staatlicher Verantwortung, internationalem Druck und der Rolle der Öffentlichkeit auf – besonders im Kontext der bevorstehenden Fussball-WM. Heutiger Gast: Thomas Milz, Lateinamerika-Korrespondent Host: David Vogel Redaktion: Alice Grosjean Die Reportage von Thomas könnt ihr auch [in der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/international/jalisco-ist-ein-massengrab-in-dem-mexikanischen-gliedstaat-hat-das-organisierte-verbrechen-tausende-von-leichen-verscharrt-ld.1929123), inklusive vieler Bilder der Aktivistinnen in Mexiko. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

Dauer:00:15:18

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Syrien: Vom zerbombten Land zum funktionierenden Staat

4/14/2026
Die neuen Herrscher stehen vor einer gigantischen Aufgabe, einen neuen Staat zu bauen. Und die Ausgangslage könnte kaum schlechter sein: Syrien ist zerbombt, fragmentiert, traumatisiert. Scheitern die Herrscher, droht ein neuer Krieg. Die NZZ-Reporterin Karin A. Wenger ist nach Syrien gereist, um herauszufinden, wie die Menschen in Syrien einen Staat von Grund auf aufbauen. Die Theorie der Staatsbildung prall in Syrien gerade auf die Realität, so Wenger. Gast: Karin A. Wenger, Reporterin Host: Nadine Landert Redaktion: Simon Schaffer Hier geht's zum aktuellen [Folio] (https://www.nzz.ch/folio/ausgabe-maerz-2026): Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).

Dauer:00:17:24

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Ungarn: Orban ist weg, doch wie mächtig bleibt sein System?

4/13/2026
Ungarn erlebt einen politischen Umbruch: Viktor Orban ist abgewählt, Peter Magyar übernimmt nach einem historischen Wahlsieg die Regierung. Doch die Herkulesaufgabe beginnt erst, denn das System Orban ist in sämtlichen ungarischen Institutionen und der Wirtschaft tief verankert. Entscheidend wird sein, ob Magyar nach dem Wahlsieg auch das Orban-System zurückbauen kann. Gast: Meret Baumann, Osteuropa-Korrespondentin Host: Nadine Landert Hier findet ihr weitere Informationen zur Wahl nMagyars https://www.nzz.ch/international/ungarn-peter-magyar-vom-gefolgsmann-zum-bezwinger-viktor-orbans-ld.1933397). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. https://abo.nzz.ch/25077808-2/

Dauer:00:15:57

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Verfolgt von den Revolutionswächtern: wie Moji dem iranischen Regime entkam

4/12/2026

Dauer:00:17:17

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Afrika-Korrespondent Samuel Misteli: Hinter der Grenze des Sudan, aus dem man kaum berichten kann

4/10/2026
Die Menschen im Sudan durchleben seit Langem die größte humanitäre Katastrophe der Welt. Doch Berichte aus dem Inneren des Landes sind selten. NZZ-Afrika-Korrespondent Samuel Misteli ist es gelungen, über den Südsudan in die Nuba-Berge vorzudringen. Dort trifft er auf eine Bevölkerung, die sich vor ständigen Drohnenangriffen schützt, und spricht mit Menschen, deren Leben durch körperliche und sexuelle Gewalt zerstört wurden. Er lernt aber auch die andere Seite kennen und begegnet jungen Kämpfern der berüchtigten RSF-Miliz, denen schwerste Kriegsverbrechen und Völkermord vorgeworfen werden. In dieser Samstagsfolge von _sprechen wir über einen Krieg, der trotz Millionen hungernder Kinder weitgehend im Schatten der Weltöffentlichkeit stattfindet. Gast: Samuel Misteli, NZZ-Korrespondent für Afrika Host: Simon Schaffer Mehr über Samuel und eine Übersicht seiner Texte findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/samuel-misteli-ld.1499022). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.

Dauer:00:26:27

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Wenn der Mann auf See ist: das sorgenvolle Leben philippinischer Seemannsfrauen

4/9/2026
Monatelang ist Estela Lolon mit ihren drei Kindern auf sich allein gestellt, während ihr Mann als Tellerwäscher auf einem Kreuzfahrtschiff arbeitet. Im Podcast erzählt Andreas Babst wie Estela als philippinische Seemannsfrau Alltag, Kinderbetreuung, Nachtschichten und Fernbeziehung gleichzeitig bewältigt. Im Mittelpunkt stehen Einsamkeit, finanzielle Hoffnungen, Misstrauen, digitale Nähe per Kamera und die emotionale Belastung, wenn Partner über Monate getrennt leben. Gast: Andreas Babst, Südostasien-Korrespondent Host: Nadine Landert Produktion: Antonia Moser Den Artikel findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/philippinen-die-maenner-fahren-zur-see-die-frauen-organisieren-sich-online-ld.1927801). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. https://abo.nzz.ch/25077808-2/

Dauer:00:16:45

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Iran-Krieg: Was bedeutet die Waffenruhe für den Nahen Osten?

4/8/2026
Nachdem US-Präsident Trump via Truth Social mit der Vernichtung der iranischen Zivilisation gedroht hatte, überraschte er kurz vor Ablauf der Frist mit einer zweiwöchigen Waffenruhe. Während sich sowohl Washington als auch Teheran bereits als glorreiche Sieger feiern, bleibt die Lage in der Region extrem fragil. NZZ-Korrespondent Daniel Böhm berichtet aus Beirut über eine Region im Schockzustand, in der trotz offizieller Feuerpause weiterhin Raketen einschlagen – insbesondere im Libanon, der von der aktuellen Vereinbarung kaum profitiert. In dieser Folge von NZZ Akzent analysieren wir, wie fest das iranische Regime nach den Bombenkampagnen noch im Sattel sitzt und welche Rolle die strategisch wichtige Strasse von Hormuz bei Trumps plötzlichem Kurswechsel spielte. Wir blicken auf die wirtschaftlichen Trümmer im Iran, die machtlose Position der Golfstaaten und die Frage, ob Donald Trump tatsächlich über eine langfristige Strategie verfügt oder die Weltwirtschaft nur vorübergehend vor dem Kollaps bewahrt hat. Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent Host: Sarah Ziegler Redaktion: Simon Schaffer Produktion: Alice Grosjean Daniels Analyse in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/der-nahe-osten-nach-dem-waffenstillstand-isolierte-iraner-geschockte-araber-und-die-grenzen-amerikanischer-macht-ld.1932797). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

Dauer:00:16:38

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Tony - ein Kenianer kämpft für Russland

4/7/2026
Ein junger Kenianer reist für einen vermeintlichen Job nach Russland – und landet im Krieg gegen die Ukraine. Tony wird nach seiner Ankunft gezwungen, einen Militärvertrag zu unterschreiben und an die Front geschickt. Afrika-Korrespondent Samuel Misteli erzählt, wie solche Rekrutierungen ablaufen – und wie Tony nur knapp überlebt. «Oft schickt Russland sie als Kanonenfutter», sagt er. Heute ist Tony zurück in Kenia, immer noch verletzt und verschuldet. Heutiger Gast: Samuel Misteli Moderation: Dominik Schottner Redaktion: David Vogel Samuels Porträt zum Lesen findet [hier](https://www.nzz.ch/international/afrikanische-soldaten-im-ukraine-krieg-tonys-flucht-aus-der-unterwelt-ld.1926161) auf der Seite der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

Dauer:00:17:49

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Deepfake-Pornos und Stalking: Warum digitale Gewalt so schwer zu bekämpfen ist

4/6/2026

Dauer:00:16:48

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Nach dem Sturz von Nicolás Maduro: Wie hat sich Venezuela verändert?

4/1/2026
Drei Monate nach der Entmachtung von Nicolás Maduro durch die USA zeigt sich Venezuela verändert: Der Alltag in Caracas wirkt normaler, sicherer und überraschend entspannt. Menschen kehren in Cafés und Parks zurück, Versorgungsengpässe lösen sich langsam auf. Gleichzeitig bleibt politische Unsicherheit bestehen, da Teile des alten Regimes weiterhin Einfluss haben. Im Gespräch analysiert Südamerika-Korrespondent Alexander Busch die Lage vor Ort. Heutiger Gast: Alexander Busch, Korrespondent Lateinamerika Host: Alice Grosjean Alexanders Text [bei NZZ Pro lesen](https://www.nzz.ch/wirtschaft/nach-dem-sturz-von-maduro-kommt-in-venezuela-die-hoffnung-auf-einen-neustart-auf-ueber-seinen-erfolg-entscheiden-auch-die-usa-ld.1929302). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

Dauer:00:14:28

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Energiekrise in Asien: Wie Politiker von Thailand bis China reagieren

3/31/2026
Die Lage in Asien ist dramatisch. Fast das gesamte Erdöl für Länder wie Thailand, Südkorea oder die Philippinen stammt aus den Golfstaaten. Dass Iran noch immer die Strasse von Hormuz blockiert, sorgt weltweit für einen massiven Preisschock beim Erdöl und Treibstoffen. Doch in Asien beeinflussen diese Kosten den Alltag der Menschen viel stärker als in westlichen Ländern. In dieser Folge von NZZ Akzent beleuchten wir, welche Folgen die Treibstoffpresie für die Menschen in Südostasien hat. Von Taxifahrern in Manila, die sich das Tanken nicht mehr leisten können, bis hin zu thailändischen Bauern, die um ihren Diesel bangen: Die Energiekrise trifft die Bevölkerung hart und entwickelt eine enorme politische Sprengkraft. Wir diskutieren die unterschiedlichen Strategien der Regierungen. Während die Philippinen den Energienotstand ausrufen und auf Ausnahmeregelungen für russisches Öl hoffen, setzt China auf staatliche Subventionen und strategische Reserven. Japan und Thailand setzen dagegen auf Diplomatie. Heutiger Gast: Katrin Büchenbacher, NZZ-Redaktorin für China und Südostasien Host: Alice Grosjean Redaktion: Dominik Schottner Hintergrundartikel in der NZZ: - [Hier schreibt Katrin](https://www.nzz.ch/international/benzinpreise-und-politik-wie-preisanstiege-regimes-stuerzen-koennen-ld.1930631) über die historische Dimension von Treibstoffpreisen. - Und[ in diesem Text](https://www.nzz.ch/international/iran-krieg-philippinen-rufen-den-notstand-aus-thailands-benzipreise-erhoeht-ld.1931110) könnt ihr die aktuelle Lage über den Notstand in Thailand und der gesamten Region nachlesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

Dauer:00:15:09

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Russische Geheimdienstpanne: wie Google Translate einen Killer enttarnte

3/30/2026
Ein russischer Geheimdienst-Offizier wird in Kolumbien festgenommen. Er soll Mordaufträge gegen tschetschenische Oppositionelle in Europa koordiniert haben. Die US-Ermittler kamen ihm durch eine Kette von Fehlern auf die Spur, so hat ein angeheuerter serbischer Auftragsmörder alle geheimen Nachrichten mit Google Translate übersetzt. Das FBI konnte so die gesamte Planung der Attentate mitlesen, was schliesslich zur Verhaftung von beiden Beteiligten führte. Trotz dem dilettantischen Vorgehen dürfe man den russischen Geheimdienst nicht unterschätzen, sagt der Auslandredaktor Andreas Rüesch im Podcast. Denn längst nicht alle Aktionen könnten so einfach aufgedeckt werden. Gast: Andreas Rüesch, Auslandredaktor Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner Im [Artikel ](https://www.nzz.ch/international/bei-google-kann-das-fbi-mitlesen-das-ist-russlands-geheimdienst-zum-verhaengnis-geworden-ld.1929361)dazu sieht man sogar ein Bild des gefälschten Passes, der im Fall eine wichtige Rolle spielte. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

Dauer:00:14:51

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Iranische Drohnen über der Glitzerwelt: Überlebt das System Dubai den Krieg?

3/29/2026
Der Angriff iranischer Drohnen auf Dubai erschüttert das Fundament von Dubai. Lange galt die Metropole als sicherer Hafen in einer turbulenten Region, doch der Iran-Krieg erschüttert dieses Bild. Und damit gerät das gesamte Geschäftsmodell aus Luxustourismus und Steuerfreiheit unter Druck. Die Folgen des Angriffs sind bereits spürbar: Reiche Expats verlassen das Land, der Immobilienmarkt bricht ein und der wichtige Flugverkehr über das Drehkreuz Emirates kommt zum Stillstand. Die Herrscherfamilie setzt alles daran, den Zustand von dem Krieg schnell wieder herzustellen. Wohl auch mit viel Geld. Gast: Moritz Kaufmann, Wirtschaftsredaktor Host: Antonia Moser Redaktion: David Vogel Die Recherche von Moritz, wo auch ein Schweizer Unternehmer in Dubai zu Wort kommt, kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/wirtschaft/good-bye-dubai-auf-sand-gebaut-ld.1927481)nachlesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

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