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ORF Radio (Austria)

Hier finden Sie Serien zu relevanten Wissensthemen aus allen Lebensbereichen - breitgefächert, vertiefend und orientierend. Autor: innen verbinden Expertise mit Alltagserfahrung, sowie Hintergrundwissen mit Reflexion. Redaktion: Ina Zwerger, Ulrike Schmitzer, Monika Kalcsics, Astrid Schwarz, Alexandra Augustin, Ute Maurnböck. Produktion: ORF Mediencampus Wien. Weitere Informationen: https://oe1.orf.at/radiokolleg

Location:

Austria

Description:

Hier finden Sie Serien zu relevanten Wissensthemen aus allen Lebensbereichen - breitgefächert, vertiefend und orientierend. Autor: innen verbinden Expertise mit Alltagserfahrung, sowie Hintergrundwissen mit Reflexion. Redaktion: Ina Zwerger, Ulrike Schmitzer, Monika Kalcsics, Astrid Schwarz, Alexandra Augustin, Ute Maurnböck. Produktion: ORF Mediencampus Wien. Weitere Informationen: https://oe1.orf.at/radiokolleg

Language:

German


Episodes
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Frauen mit Courage: Mitsuko Coudenhove-Kalergi (1)

2/26/2026
Zwischen Japan und (Alt-)Österreich. Mitsuko Coudenhove-Kalergi ist nach Japans Öffnung 1868 eine der ersten Japanerinnen in Europa, und die erste Japanerin, die einen europäischen Adeligen - Heinrich v. Coudenhove-Kalergi - heiratet. Mitsuko steht symbolisch für Japans Öffnung nach 260-jähriger Abschottung. Gestaltung: Judith Brandner. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 23. 02. 2026.

Duration:00:13:11

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Frauen mit Courage: Beate Sirota-Gordon (2)

2/26/2026
Zwischen Japan und (Alt-) Österreich. Die gebürtige Wienerin Beate Sirota arbeitete 1945 im politischen Stab der US- Besatzungsbehörde am Entwurf der japanischen Nachkriegsverfassung mit. Ihr verdanken Japans Frauen Artikel 24 über die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Gestaltung: Judith Brandner. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 24. 02. 2026.

Duration:00:13:09

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Frauen mit Courage: Emma Bormann (3)

2/26/2026
Zwischen Japan und (Alt-) Österreich. Die Malerin und Graphikerin Emma Bormann muss nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten aus Österreich fliehen. 1939 emigriert sie mit ihren Töchtern nach China. In Fernost lernt sie Pinselmalerei und Schablonendruck, bringt sich und die Kinder mit Kunst durch. Gestaltung: Judith Brandner. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 25. 02. 2026.

Duration:00:13:04

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Frauen mit Courage: Ruth Linhart (4)

2/26/2026
Zwischen Japan und (Alt-) Österreich. Ruth Linhart befasst sich als Japanologin, Journalistin, Übersetzerin und Wissenschaftlerin mit der Rolle von Frauen in der japanischen Gesellschaft. Gestaltung: Judith Brandner. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 26. 02. 2026.

Duration:00:13:05

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Outfit: Die Kittelschürze

2/25/2026
Erst stand sie für Modernität im Haushalt, dann wurde sie eingemottet. Jetzt sehen wir die Kittelschürze in Paris auf dem Laufsteg. Irmi Wutscher und Anna Masoner stellen in der Serie "Outfit. Was wir tragen und warum" ausgewählte Kleidungsstücke in den Mittelpunkt. Die Serie "Outfit" gibt es auch als eigenen Podcast. Diese Folge wurde auch im Ö1 Radiokolleg am 23. 02. 2026 ausgestrahlt.

Duration:00:23:58

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Outfit: Das Korsett

2/25/2026
Es dominierte die Mode, wurde als Folter verteufelt und feiert derzeit ein Comeback. Wir räumen mit den Mythen um das Korsett auf. Irmi Wutscher und Anna Masoner stellen in der Serie "Outfit. Was wir tragen und warum" ausgewählte Kleidungsstücke in den Mittelpunkt. Die Serie "Outfit" gibt es auch als eigenen Podcast. Diese Folge wurde im Ö1 Radiokolleg am 24. 02. 2026 ausgestrahlt.

Duration:00:24:14

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Outfit: Der Loafer

2/25/2026
Vom Schuh der Elite zum Massenphänomen. Der Loafer erzählt, wie Oberschicht-Ästhetik Mainstream wurde. Irmi Wutscher und Anna Masoner stellen in der Serie "Outfit. Was wir tragen und warum" ausgewählte Kleidungsstücke in den Mittelpunkt. Die Serie "Outfit" gibt es auch als eigenen Podcast. Diese Folge wurde im Ö1 Radiokolleg am 25. 02. 2026 ausgestrahlt.

Duration:00:25:05

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Outfit: Die Leggings

2/25/2026
Vom Turnsaal auf die Straße: Wie Leggings die Welt eroberten – und warum das nicht allen gefällt. Irmi Wutscher und Anna Masoner stellen in der Serie "Outfit. Was wir tragen und warum" ausgewählte Kleidungsstücke in den Mittelpunkt. Die Serie "Outfit" gibt es auch als eigenen Podcast. Diese Folge wurde im Ö1 Radiokolleg am 26. 02. 2026 ausgestrahlt.

Duration:00:24:14

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Wort.Schätze: Pidgin- und Kreolsprachen (1)

2/19/2026
Wie entstand Pidgin, wie Kreolsprachen? Treffen sich zwei Sprachen, sagt die eine: "Pidgin". So könnte ein Witz beginnen, hinter dem tatsächlich eine Menge an Kolonialismus und Handelsgeschichte steckt. Wenn Menschen mit unterschiedlichen Herkunftssprachen miteinander kommunizieren müssen, entsteht eine einfache Verkehrssprache. Wird diese Sprache von mehreren Sprecher:innen dann auch weitergegeben, wird sie zu einer Kreolsprache. Gestaltung: Ute Maurnböck. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 16. 02. 2026.

Duration:00:12:42

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Wort.Schätze: Pidgin- und Kreolsprachen (2)

2/19/2026
Was uns Pidginsprachen über Sprachkontakt erzählen. Gestaltung: Ute Maurnböck. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 17. 02. 2026.

Duration:00:12:58

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Wort.Schätze: Pidgin- und Kreolsprachen (4)

2/19/2026
Aussterben, aufgehen, sich verändern. Kreolsprachen sterben, wenn sie nicht mehr gebraucht werden, andere dienen als Lingua Franca, also als Verkehrssprache in einer Region - neue entstehen heute kaum mehr. Das hat damit zu tun, dass Englisch weltweit von immer mehr Menschen verstanden und gesprochen wird, aber auch, weil Kreolsprachen meist über ein geringes soziales Prestige verfügen. Gestaltung: Ute Maurnböck. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 19. 02. 2026.

Duration:00:12:59

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Warum führen Menschen Kriege? (1)

2/18/2026
Wir leben in einer gefährlichen Epoche: Im friedensverwöhnten Europa scheint Krieg - achtzig Jahre nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs - plötzlich wieder eine Option zu werden. Der Beginn der russischen Vollinvasion in der Ukraine im Februar 2022 markiert eine Zeitenwende - mit unabsehbaren Folgen für Europa und die Welt. Aber warum führen Menschen überhaupt Kriege? Lässt sich das unermessliche Leid, das militärische Auseinandersetzungen mit sich bringen, durch politische oder wirtschaftliche Ziele rechtfertigen? Und wie könnte man Kriege und bewaffnete Konflikte vermeiden? Von der Beantwortung dieser Fragen hängt viel ab - für die Menschheit und für jeden Einzelnen von uns. Folge 1: Das tötende Tier. Gestaltung: Günter Kaindlstorfer. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 16. 02. 2026.

Duration:00:22:21

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Warum führen Menschen Kriege? (2)

2/18/2026
Clausewitz und die Folgen. Der preußische Generalmajor Carl von Clausewitz gilt als einer der einflussreichsten Militärtheoretiker der Moderne - und zugleich als meistzitierter Kriegsdenker überhaupt. Seine Thesen werden bis heute weltweit in Militärakademien und Generalstabslehrgängen gelehrt und diskutiert. "Krieg", so lautet eine berühmte Definition aus Clausewitz' Feder, "ist ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen." Gestaltung: Günter Kaindlstorfer. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 17. 02. 2026.

Duration:00:22:15

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Warum führen Menschen Kriege? (3)

2/18/2026
Die Welt von heute. "Wir befinden uns in einer außerordentlich volatilen, dynamischen und instabilen Periode der Weltgeschichte." So fasst der US-amerikanische Historiker und Diplomat Philip Zelikow die gegenwärtige Situation zusammen. Die USA büßen ihre Rolle als berechenbarer Welthegemon ein und beginnen ihren Verbündeten in Europa und im Rest der Welt immer öfter in den Rücken zu fallen. Die Nato - seit 1949 ein zentraler Pfeiler westlicher Hegemonie - zeigt Auflösungserscheinungen. Und aufstrebende beziehungsweise revanchistische Atommächte wie Russland, China oder Nordkorea sind darauf aus, die neue Unübersichtlichkeit im geostrategischen Gefüge zu ihren Gunsten zu nützen. Gestaltung: Günter Kaindlstorfer. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 18. 02. 2026.

Duration:00:21:40

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Warum führen Menschen Kriege? (4)

2/18/2026
Der Krieg der Zukunft. Mit seinem vieldiskutierten Werk "Die Rückkehr des Krieges" hat der österreichische Militäranalyst Franz-Stefan Gady ein Schlüsselwerk zur sicherheitspolitischen Gegenwart vorgelegt. Die Kriege der Zukunft werden mit Drohnen, KI und hochtechnologisierten Präzisionswaffen geführt werden. Damit verändern sich die Mittel, nicht aber das Wesen des Kriegs. Gestaltung: Günter Kaindlstorfer. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 19. 02. 2026.

Duration:00:21:43

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Wort.Schätze: Pidgin- und Kreolsprachen (3)

2/18/2026
Wer bestimmt, wann eine Sprache eine Sprache ist? Broken English, bastard Portuguese, nigger French: Als die Sprachwissenschaft in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts auf die Erforschung von Nationalsprachen und die Rekonstruktion der indoeuropäischen Ursprache fokussiert war, blickte ein deutscher Linguist über den Tellerrand. Hugo Schuchardt, der in über 20 Sprachen korrespondierte, forschte zu den peripher beachteten und abschätzig betrachteten Kreolsprachen an der Universität Graz. Gestaltung: Ute Maurnböck. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 18. 02. 2026.

Duration:00:13:06

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Ö1 Insektarium: Die Zecke (1)

2/13/2026
Ein Lieblingsfeind des Menschen: der Zeck. Er ruft Ekel hervor, bohrt sich in die Haut und kann Krankheiten übertragen. Zecken sind große Milben, die sich parasitisch vom Blut von Säugetieren - auch des Menschen - ernähren. Es gibt mindestens 900 Zeckenarten, in Österreich auch viele "neue", die durch den Klimawandel heimisch werden. Sie können gefährlich werden, da sie Krankheiten übertragen: Am bekanntesten sind die Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis. Doch es gibt noch viele andere: Zecken sind Meister der Übertragung - kein anderer Parasit bringt so viele Krankheiten mit wie sie. Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. In Ö1 gesendet am 09. 02. 2026 im Rahmen des Ö1 Insektariums, das dauerhaft im zeit- und kulturgeschichtlichen Online-Archiv von Ö1 angeboten wird.

Duration:00:13:49

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Ö1 Insektarium: Der Ammendornfinger (2)

2/13/2026
Der vorwiegend nachtaktive Ammendornfinger, die Spinne des Jahres 2023, spinnt keine Fangnetze, sondern lauert seiner Beute - Insekten bis hin zu Gottesanbeterinnen und Heuschrecken - auf und überwältigt sie mit einem Giftbiss. Die Tage verbringt er in kugeligen Ruhegespinsten, meist in offenen Wiesen mit hohem Bewuchs, in Gestrüpp oder unter Steinen. Ihre Gelege aus 80 - 300 Eiern verteidigen die Spinnenweibchen sehr vehement. Die Jungen verlassen sofort nach dem Schlupf das Nest und überwintern bodennah in winzigen Ruhegespinsten. Gestaltung: Sabine Nikolay. In Ö1 gesendet am 10. 02. 2026 im Rahmen des Ö1 Insektariums, das dauerhaft im zeit- und kulturgeschichtlichen Online-Archiv von Ö1 angeboten wird.

Duration:00:13:50

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Ö1 Insektarium: Die südrussische Tarantel (3)

2/13/2026
Die größte Spinne Mitteleuropas lebt schon lange in Österreich, wo sie die westlichste Grenze ihres Verbreitungsgebiets erreicht. Ihr Lebensraum ist vorzugsweise lehmiger Uferbereich, wo sie eine Nisthöhle anlegt. Die Eier reifen in einem Kokon heran, den die Spinne mit den Hinterbeinen in die Sonne hält, um ihn zu wärmen. Nach dem Schlupf bleiben die Jungspinnen bei der Mutter, die sie auf dem Rücken trägt. Die Tarantel ist eine nachtaktive Jägerin, die kleinen Wirbeltieren und Gliederfüßern auflauert. Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. In Ö1 gesendet am 11. 02. 2026 im Rahmen des Ö1 Insektariums, das dauerhaft im zeit- und kulturgeschichtlichen Online-Archiv von Ö1 angeboten wird.

Duration:00:13:13

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Ö1 Insektarium: Die Krätzmilbe (4)

2/13/2026
Milben sind mikroskopisch kleine Tierchen die als Parasiten Hunde, Katzen und Pferde befallen und auch auf den Menschen übertragen werden können. Diese Räudemilben sind für den Menschen keine allzu große Belastung, da er ein "Fehlwirt" ist und die Tiere bald absterben. Sehr unangenehm und sogar gefährlich für den Menschen kann die "Krätzmilbe" werden. Sie ist 0,3 bis einen halben Millimeter groß und wird bei länger dauerndem direktem Hautkontakt übertagen. Die Parasiten bohren sich unter die oberste Hautschicht, legen dort ihre Eier ab und ernähren sich von abgestorbenen Zellen und Zellflüssigkeit. Diese "Wohngemeinschaft" bleibt nicht unerkannt: Es juckt bestialisch und muss schleunigst behandelt werden. Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. In Ö1 gesendet am 12. 02. 2026 im Rahmen des Ö1 Insektariums, das dauerhaft im zeit- und kulturgeschichtlichen Online-Archiv von Ö1 angeboten wird.

Duration:00:13:50