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Info 3: Nachrichten, Hintergründe, Meinungen und Analysen in Kompaktform.

Location:

Basel, Switzerland

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Info 3: Nachrichten, Hintergründe, Meinungen und Analysen in Kompaktform.

Language:

German


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Krieg im Iran: US-Verteidigungsminister nimmt Stellung

3/2/2026
Seit dem Start der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran hat sich der Krieg ausgeweitet, auf die Golfstaaten und auch auf den Libanon. Nun hat das Pentagon erstmals öffentlich erklärt, was die USA mit diesem Krieg erreichen will. Weitere Themen: US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat am Montag bekräftigt, dass die USA nicht einen endlosen Krieg im Nahen Osten führen wollten. Es gehe darum, die Raketendrohung und das iranische Atomprogramm zu zerstören. US-Präsident Donald Trumps Aussagen klangen jedoch anders. Dubai, Abu Dhabi oder Doha: Bis vor wenigen Tagen galten die Golfstaaten für Millionen von Ferienhungrigen und Geschäftsleuten als Traumdestinationen. Seit dem Wochenende hat sich dies dramatisch verändert, denn die schwerreichen Ministaaten sind mitten in den Strudel eines Krieges geraten. Rund 4'000 Schweizer Touristinnen und Touristen sind derzeit in den Ländern im Nahen Osten gestrandet. Eine baldige Rückkehr sei vorerst nicht möglich, sagt das Asusendepartement und verweist auf ein telefonisches Hilfsangebot für Betroffene.

Duration:00:13:12

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Krieg zwischen den USA, Israel und Iran nimmt an Reichweite zu

3/2/2026
Iran feuert als Reaktion auf die Angriffe der USA und Israel Drohnen und Raketen in Richtung Golfstaaten. Auch Unterstützer in der Region haben zu den Waffen gegriffen. Am intensivsten sind die Gefechte zwischen der libanesischen Hisbollah und Israel. Weitere Themen: Die Bemühungen Grossbritanniens, während des amerikanisch-israelischen Angriffs auf Iran unbeteiligt zu bleiben, sind aufgegeben worden. Zuerst verbot die britische Regierung den Amerikanern, für ihre Iran-Attacke britische Stützpunkte zu nutzen – jetzt ändert sich ihre Haltung. Warum? Bundespräsident Guy Parmelin hat am Montag das neue bilaterale Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU unterzeichnet - zusammen mit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Für beide Seiten ist das ein wichtiger Schritt. SVP-Bundesrat Guy Parmelin hat damit genau das Abkommen unterzeichnet, das seine Partei vehement bekämpft hat.

Duration:00:14:36

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Angriffe auf Iran halten unvermindert an

3/1/2026
Die Angriffe zwischen Israel, den USA und dem Iran dauern an, den zweiten Tag in Folge. Die Luftschläge der USA und Israels richten sich gegen Einrichtungen und Personen der iranischen Führung. Es gibt aber auch Berichte über Dutzende zivile Opfer. Das iranische Militär reagiert mit Drohnen- und Raketenangriffen auf Israel und auf Staaten in der Golfregion, in denen US-Truppen stationiert sind. Ausserdem drohte der Iran mit Angriffen auf die Strasse von Hormus, eine wichtige Passage für Containerschiffe. Wie schlagkräftig ist das Land? Am frühen Sonntagmorgen bestätigte der Iran, dass der Oberste Führer des Landes, Ayatolla Ali Chamenei, tot ist. Er war 36 Jahre im Amt und führte das Land mit harter Hand. Nahostexperte Cyrus Schayegh glaubt nicht, dass nach Chameneis Tod ein Machtvakuum entsteht. Eine deutliche Mehrheit der israelischen Bevölkerung befürwortet den Angriff auf das iranische Regime. Obwohl Premierminister Benjamin Netanjahu die Israeli also hinter sich hat, geht er ein mit dem Krieg ein unkalkulierbares Risiko ein, analysiert unsere Expertin.

Duration:00:16:21

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Eskalation im Nahen Osten: Waren die Verhandlungen eine Farce?

2/28/2026
Die USA und Israel greifen seit Samstagmorgen im grossen Stil militärische Ziele im Iran an. Dieser reagiert mit Raketenangriffen gegen Israel und gegen Militärstützpunkte der USA in der Region. Die Angriffe erfolgten nur zwei Tage nach einer Verhandlungsrunde über das Atomprogramm des Iran. US-Präsident Donald Trump wandte sich in einem Statement direkt an den Iran. Er forderte sämtliche bewaffneten Kräfte dazu auf, ihre Waffen niederzulegen, ansonsten würden sie sterben. Wie weit wird Trump gehen? Die Eskalation im Nahen Osten hat zahlreiche Reaktionen ausgelöst und für Kritik gesorgt. Hoffnung keimt derweil bei Exil-Iranerinnen und Iranern in der Schweiz auf. Sie hoffen auf einen Sturz des iranischen Regimes, machen sich aber auch Sorgen um die Angehörigen in der Heimat. Dass kurz nach den Verhandlungen in Genf über das iranische Atomprogramm nun nicht mehr diskutiert sondern bombardiert wird, sei ein Zeichen dafür, dass die Gespräche bloss eine Farce waren, sagt unser Experte. Der Militärschlag werde kaum helfen, den Nahen Osten zu befrieden.

Duration:00:16:08

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Deutschsprachige Länder wollen den Handel in Europa vereinfachen

2/27/2026
Deutschland, Österreich, Liechtenstein und die Schweiz wollen den Handel in Europa weiter vereinfachen. Konkret verspricht Deutschland beim Vierertreffen am Freitag in Zürich, sich dafür stark zu machen, dass Schweizer Produkte gleich behandelt werden, wie solche aus der EU. Weitere Themen: Im nächsten Jahr wählt Italien. Doch mit dem geltenden Wahlrecht könnte Regierungschefin Giorgia Meloni ihre Mehrheit im Parlament verlieren. Deshalb hat ihre Regierungskoalition nun einen Vorschlag für ein neues Wahlgesetz präsentiert. In Paris wird beim Concours de la meilleure Baguette de Paris jedes Jahr neu entschieden, wer das beste Baguette der Stadt macht. Dabei geht es nicht nur um Ruhm und Ehre. Der Sieger oder die Siegerin bekommt ein Preisgeld von 4000 Euro und darf ein Jahr lang den Elysée-Palast mit Baguettes beliefern.

Duration:00:13:49

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Swiss Re mit Rekordgewinn trotz klimabedingten Unwettern

2/27/2026
Versicherungen weltweit warnen davor, dass durch den Klimawandel verursachte Schäden irgendwann nicht mehr versicherbar seien. Das sehen Schweizer Versicherungen anders. Klimaschützerinnen- und schützer bezweifeln diese Meinung. Ausserdem: Bis Freitag muss die KI-Firma Anthropic seine Nutzungsrichtlinien ändern - oder es droht ein gewaltiger Umsatzeinbruch. Mit diesem Ultimatum will der Verteidigungsminister der USA, Pete Hegseth, eine Warnung an andere amerikanische Konzerne senden.

Duration:00:13:53

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WEF-Chef Borge Brende tritt wegen Kontakt zu Epstein zurück

2/26/2026
Der Chef des World Economic Forum, Borge Brende tritt nach zahlreichen Enthüllungen aus den Epstein-Akten zurück. Er begründete den Schritt damit, dass das WEF seine Arbeit ohne Ablenkungen forsetzen solle. Weitere Themen: Nun also doch: Im Zusammenhang mit den Epstein-Files müssen der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und seine Frau Hillary einem Kongressausschuss Red und Antwort stehen. Es geht um ihre Verbindungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Erneut haben sich Vertreter der USA und des Iran am Donnerstag in Genf getroffen. Im Vorfeld war von einer letzten Chance die Rede, um einen Krieg abzuwenden. Während die USA verhindern wollen, dass Iran Atomwaffen entwickelt, fordert Iran die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen.

Duration:00:13:55

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Wegen Ausfall des AKW Gösgen: Alpiq mit deutlich weniger Gewinn

2/26/2026
Knapp 150 Millionen Franken: soviel hat die Abschaltung des AKW Gösgen den Energiekonzern Alpiq im letzten Jahr gekostet. Der ungeplant lange und immer noch andauernde Ausfall des AKW Gösgen belastete das Ergebnis. Derweil investiert Alpiq lieber in andere Projekte. Ausserdem: Lange fand Indiens Freundschaft zu Israel wenig Beachtung. Unter Premier Narendra Modi hat sich das radikal geändert. Während des Besuches in Israel betonten Narendra Modi und Benjamin Netanjahu die gute Beziehung der beiden Länder. Im Fokus der Gespräche dürften Kooperationen im Rüstungsbereich sein.

Duration:00:12:31

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Bundesrat: 50'000 Franken für Geschädigte von Crans-Montana

2/25/2026
Der Bundesrat will Geschädigten der Brandkatastrophe von Crans-Montana einen einmaligen Solidaritätsbeitrag auszahlen. Dieser soll 50'000 Franken betragen und eine rasche und unbürokratische Unterstützung bieten zur Überbrückung akuter finanzieller Engpässse. Weitere Themen: Vor vier Jahren hat sich die Schweiz den EU-Sanktionen gegen Russland angeschlossen, nachdem Russland die Ukraine angegriffen hatte. Dieselben Sanktionen hat die Schweiz auch auf die Ukraine angewendet. Nun sollen sie in ein Gesetz überführt werden - das löst Kritik aus. Geheimdienste vieler europäischer Länder warnen davor, Russland könnte schon bald in der Lage sein, weitere Länder anzugreifen. Ist das Regime des russischen Präsidenten Wladimir Putin tatsächlich die Bedrohung unserer Zeit oder wird das Land überschätzt?

Duration:00:13:06

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Ukrainekrieg: USA und China enthalten sich Uno-Resolution

2/25/2026
Eine sofortige Waffenruhe und einen anhaltenden Frieden. Das fordert die Uno-Generalversammlung anlässlich des vierten Jahrestages des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Die USA und China enthielten sich der Stimme. Weitere Themen: Das Chikungunya-Virus sorgt derzeit für Schlagzeilen. Eine neue Studie zeigt, dass sich die Tropenkrankheit wegen des Klimawandels und steigender Temperaturen auch in der Schweiz vermehrt ausbreiten könnte. Übertragen wird das Virus von Tigermücken, die seit einigen Jahren auch hierzulande auftreten. Baden-Württemberg galt als wirtschaftliches Vorzeigebundesland Deutschlands. Doch nun steckt die Wirtschaft in der Krise. In 14 Tagen wird eine neue Regierung gewählt. Wer schafft es, diese Wirtschaftskrise zu überwinden? Das erste TV-Triell der Spitzenkandidaten war mit Spannung erwartet worden.

Duration:00:13:46

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Tausende Milliarden für Rüstungsgüter

2/24/2026
Die weltweiten Militärausgaben haben 2,6 Billionen Dollar erreicht. Die Aufwendungen fürs Militär stiegen auch im vergangenen Jahr deutlich: um 13 Prozent. Das geht aus dem Standardwerk «The Military Balance» hervor, das jährlich vom Londoner Strategieinstitut IISS publiziert wird. Weitere Themen: vor genau vier Jahren hat Russland seinen Grossangriff auf die Ukraine gestartet. Anzeichen für ein baldiges Ende des Krieges gibt es nicht. Russland scheint kein Interesse daran zu haben und auf Zeit zu spielen. Wie populär ist die «Spezialoperation» in Russland noch? Ferien in die USA sind bei der Schweizer Bevölkerung aktuell nicht angesagt. Die Nachfrage nach Reise in die USA sei vergleichsweise gering, heisst es in der Reisebranche. Das hat mit Donald Trump zu tun, aber nicht nur.

Duration:00:13:28

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Info 3

2/24/2026

Duration:00:13:25

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US-Zölle: Schweizer Firmen werden aktiv

2/23/2026
Am Freitag hatte das oberste Gericht der USA entschieden, dass die von Präsident Trump verhängten US-Zölle nicht rechtens seien. Einige Schweizer Firmen wie die Uhrenhersteller Swatch und Breitling oder die Skimarke Stöckli verlangen deshalb ihr Geld zurück. Doch die Erfolgsaussichten sind gering. Weitere Themen: Der Ende Jahr abtretende Uno-Generalsekretär Antonio Guterres wählte drastische Worte vor dem Menschenrechtsrat in Genf. Die freie Welt sei im Niedergang, gekapert von Autokraten aus Politik und Wirtschaft. Seine Antwort auf diesen Niedergang: mehr Widerstand von unten. Wer einen Elektroroller fahren will, braucht dafür weder eine Prüfung noch ein Nummernschild und auch eine Helmpflicht gibt es nicht. Verkehrspolitikerinnen und -politiker kritisieren, dass es für die E-Roller kaum Vorschriften gibt und fordern Massnahmen.

Duration:00:13:51

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Zölle: Schweizer Parlamentarier reisen in die USA

2/23/2026
Am Montag reist eine fünfköpfige Delegation aus Schweizer Parlamentarierinnen und Parlamentarier in die USA. Ihr Auftrag: Sie sollen die Kolleginnen und Kollegen im US-Kongress auf einen Schweiz-freundlichen Kurs bringen. Auch in Sachen US-Zölle. Weitere Themen: Nemesio Osegura Cervantes galt als mächtigster Drogenboss Mexikos. Am Sonntag wurde er vom Militär erschossen. Seine Tötung hat eine Welle der Gewalt in Mexiko ausgelöst. Die Vermögen sind in der Schweiz in den letzten 25 Jahren deutlich stärker gewachsen als die Löhne. Das zeigt eine neue Studie. Die politische Debatte rund um eine Vermögenssteuer auf Bundesebene dürfte damit wieder in Bewegung kommen. Er lebte bescheiden und setzte sich für Bedürftige ein. Mit dieser Haltung gründete Franz von Assisi im Mittelalter einen katholischen Orden und wurde zum heiligen Franziskus. Erstmals werden nun seine Gebeine ausgestellt. Die Ausstellung hat in Italien einen regelrechten Ansturm ausgelöst.

Duration:00:14:38

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Olympische Spiele: Schweiz holt so viele Medaillen wie noch nie

2/22/2026
23 Medaillen in 16 Tagen: Die Schweizer Olympia-Delegation blickt auf erfolgreiche Winterspiele in Mailand und Cortina zurück. Und übertrifft damit auch den bisherigen Rekord von 15 Medaillen an Olympischen Spielen deutlich. Weitere Themen: Ob Frühfranzösisch oder integrativer Unterricht: Bildungspolitik wird zunehmend auf nationaler Ebene diskutiert. So sehen FDP wie SVP Handlungsbedarf und haben jüngst umfassende Positionspapiere verabschiedet. Haben die Bürgerlichen Bildungspolitik als Wahlkampfthema entdeckt? Entwicklungszusammenarbeit ist unter Druck, viele Staaten habe ihre Zahlungen stark gekürzt. Betroffen ist auch die Internationale Organisation für Migration bei der UNO. Dort setzt man deshalb verstärkt auf eine Zusammenarbeit mit dem Privatsektor. Ganz ohne Risiko ist das nicht. Mehrere Länder haben entschieden, Minderjährigen den Zugang zu Sozialen Medien zu verbieten. Dafür braucht es eine zuverlässige Prüfung des Alters. Wie das funktionieren kann, zeigt die Online-Plattform Discord, die auf die Lösung einer privaten Firma setzt.

Duration:00:14:03

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Donald Trumps Handelszölle sorgen weiterhin für Ungewissheit

2/21/2026
Das oberste US-Gericht hat am Freitag entschieden: Ein Teil der von US-Präsident Trump verhängten Zölle ist illegal. Unmittelbar danach hat Trump, auf anderer Grundlage, globale Importzölle von 10 Prozent verhängt. Was das für die Schweizer Firmen heisst, ist noch nicht ganz klar. Ausserdem: Nicht nur in Grossbritannien gehen die Wogen hoch wegen der Enthüllungen in den Epstein-Files. Auch in Norwegen geraten sowohl Königshaus wie Politik unter Druck. Nicht zuletzt, weil die Enthüllungen an einem lange gehegten Selbstbild rütteln.

Duration:00:12:50

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Info 3

2/20/2026

Duration:00:13:48

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Gazastreifen: «Den Menschen mangelt es weiterhin am Nötigsten»

2/20/2026
Beim ersten Treffen des von US-Präsident Trump ins Leben gerufenen Friedensrats wurde erst gegen Ende über Gaza gesprochen. Es gebe Fortschritte beim Aufbau einer internationalen Truppe, so Trump. Konkretes über einen Wiederaufbau gab es jedoch nicht. Wie also sieht die Realität im Gazastreifen aus? Ausserdem: Die Mieten in Griechenland sind hoch und die verfügbaren Mietwohnungen knapp. In den letzten Jahren stiegen die Mieten jährlich um rund 10 Prozent an, was viele griechischen Haushalte an ihre Grenzen bringt. Gleichzeitig steht jede vierte Wohnung in Griechenland leer. Wie passt das zusammen und was tut die griechische Regierung dagegen?

Duration:00:12:23

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Festnahme verhagelt Ex-Prinz Andrew den Geburtstag

2/19/2026
Der Skandal um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein beschehrt dem britischen Königshaus einmal mehr Schlagzeilen: der frühere Prinz Andrew soll vertrauliche Dokumente an Epstein weitergeleitet haben. Die Polizei nahm Andrew am Donnerstag fest. Weitere Themen: Der weltgrösste Lebensmittelkonzern Nestlé hat 2025 für einige negative Schlagzeilen gesorgt. Unter anderem mit dem angekündigten Abbau von weltweit 16'000 Stellen und den verunreinigten Babymilchprodukten. Dieses Thema gab an der Jahresmedienkonferenz am meisten zu reden. Die Medikamentenpreise sorgen in der Schweiz immer wieder für Diskussionen. Während die Pharmaindustrie höhere Preise durchsetzen will, leidet die Bevölkerung zunehmend unter den steigenden Gesundheitskosten. Das Bundesamt für Gesundheit will nun eingreifen.

Duration:00:13:26

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Bund will Kantönligeist bei der Polizei eine Ende bereiten

2/19/2026
Polizistinnen und Polizisten sollen in der Schweiz künftig über eine gemeinsame Plattform gegenseitig Informationen abfragen können, vor allem im Kampf gegen die organisierte Kriminalität. Dafür nötig werden könnten eine Verfassungsänderung und Anpassungen im Gesetz. Weitere Themen: Das israelische Kabinett hat weitreichende Beschlüsse gefasst, mit denen die Kontrolle des Landes über das Westjordanland massiv ausgebaut würde. Der palästinensiche UNO-Botschafter in New York forderte, die Beschlüsse müssten rückgängig gemacht werden. Er sprach im Namen von 85 Uno-Mitgliedstaaten. In der medizinischen Ausbildung finden sogenannte Virtual-Reality-Brillen schon länger Anwendung. Nun soll die Methode auch in der Pflegeausbildung eingesetzt werden. Nach dem Kantonsspital Winterthur setzt auch das Kantonsspital Baselland auf die Technik.

Duration:00:14:15